Schrift verkleinernAuf Standardschriftgrösse zurücksetzenSchrift vergrössern
Bild 1
Energiestadt Seon
Lebensraum Lenzburg Seetal
 

Gästebuch

Willkommen im Gästebuch:

Äussern Sie sich bitte zum Online-Auftritt, zu den Dienstleistungen unserer Gemeinde oder teilen Sie uns ganz einfach mit, was Sie freut, beschäftigt oder ärgert.
Ihr Feedback wird es uns ermöglichen, das Leistungsangebot unserer Gemeindeverwaltung und des Online-Auftritts ständig zu verbessern. Anonyme Einträge (auch solche mit Kürzel) werden grundsätzlich nicht veröffentlicht.

Eintrag von: Albert Geier, 01.03.2013, 13:03
Kritiker als Deppen bezeichnet
Ich bin nicht Mitglied auf der Sozialplattform "Facebook" und habe deshalb auch keinen Zugang zu den dortigen Kommentaren. Ich lese jedoch in der Aargauer Zeitung vom 28.02.2013, dass unser jetzt vollamtlich pensionierter Gemeindeammann Heinz Bürki offenbar ein Lieblingszitat hat, welches er angeblich auf eben dieser Plattform verbreitet: "Kritisieren kann jeder "Depp" - und die tun es auch". Da ich aus verschiedenen Gründen nicht immer mit Allem einverstanden bin, was der Gemeinderat Seon macht und auch öffentlich dazu stehe, bin ich nun also - zusammen mit andern Einwohnern von Seon - auch einer dieser "Deppen". Ich nehme das zur Kenntnis, was mich aber nicht davon abhält, weiterhin kritisch die Arbeit des Gemeinderates zu hinterfragen. Ich finde diesen Ausdruck trotzdem etwas fragwürdig, vor allem, wenn er öffentlich ist und vom Gemeindeammann stammt. Mit solchen Aeusserungen muss er sich nicht wundern, wenn er - nicht nur von mir - ab und zu kritisiert wird. Ich hätte von ihm auch etwas mehr "Stil" erwartet.
Eintrag von: Kägi Ulrich, 26.02.2013, 14:02
Achtung Lenzburg ist nicht das Seetal
Das Lenzburger Grossprojekt des Zubringers zur A1 kostet etwas mehr als 70 Mio Franken.Diese enorme Summe wurde vom Grossen Rat bereits bewilligt.Die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse (Stau) sowie die Verbesserung der Sicherheit sind wesentliche Grümde für die Zustimmung. Die teilweise unbefriedigenden Verhältnisse bei bisherigen Verkehrsanlagen bleiben offensichtlich bestehen. Demokratische Abstimmungen waren Viraussetzungen für die Realisierung. Alle Verkehrsteilnehmer die sich eine Verbesserung für die Zu-und Wegfahrt zur A 1 versprechen werden dem Projektkredit zustimmen, als Seetaler mache ich dies auch.Die Seetaler und beonders die Seoner werden nun seit bald zwei Dutzend Jahren für die Sanierung der Verkehrsverhaltnisse vom Kanton vertröstet. (kein Geld kann wohl nicht mehr angeführt werden) Die Probleme Seetalstrasse-Seetalbahn sind hinlänglich bekannt. Die Projektstudien für die Nordspange Seon, im Raume Birren, sind raschmöglichst zu einem realisierbaren Projekt mit Unterführung auszuarbeiten.. Auch das wird kosten,allerdings viel weniger als in Lenzbrg oder Sins.Einerseits rechne ich mit der Solidaritöt von Lenzburg (auch ein Ja) und andererseits ist für mich klar, dass der Planungsverbund Lebensraum Lenzburg-Seetal sich zur Lösung dieses Problemes einsetzt. Mir schint dies eine prioritäre Aufgabe zu sein.
Eintrag von: Heinz Bürki, 10.01.2013, 14:01
Richtigstellung Gästebucheintrag von Albert Geier
Das von Albert Geier angesprochene Rätsel vom Dreikönigsapéro ist rasch gelöst: Bekanntlich entstehen aus dem Hörensagen unwahre Geschichten, denn Albert Geier war an dem von ihm zitierten Anlass gar nicht anwesend. Ich habe über die Themen und Projekte berichtet, die 2013 durch den Gemeinderat bearbeitet werden. Ein Thema ist die „Festigung des Schulstandorts“ (Siehe auch den Artikel im Lenzburger Bezirksanzeiger vom 10. Januar, Seite 15 oben rechts). Mit freier Meinungsäusserung kann ich sehr gut leben, auch wenn die Schulraumsituation an einer Gemeindeversammlung bereits ausführlich erläutert wurde. Dass Albert Geier mir unterstellt, ich sage nicht die Wahrheit, kann ich allerdings nicht akzeptieren. Auch bei freier Meinungsäusserung ist der Anstand zu wahren und Unterstellungen oder Rückschlüsse, die nicht auf Fakten beruhen und die man nur vom Hörensagen weiss, sollten unterlassen werden.
Eintrag von: Albert Geier, 09.01.2013, 18:01
Neues Schulhaus in Planung
Wie man der Presse vom 08.01.2013 entnehmen konnte, stehen die drei Bezirksschulstandorte Seon, Seengen und Fahrwangen in Konkurrenz zueinander. Bis zum Jahre 2022 muss ein Standort aufgehoben werden und die betreffenden Gemeinden müssen sich untereinander bis zum Jahre 2019 einigen, wer den Standort verliert. Ausnahmen oder Verlängerungen dieser Frist gebe es gemäss BKS keine mehr. Wenn man dem Presseartikel weiter glauben kann, besteht der Verdacht, dass dies Seon sein könnte, weil die beiden andern Standorte pro Klasse je zwei Abteilungen, Seon hingegen nur noch je eine führen wird und im Minimum mindestens 6 Abteilungen verlangt werden. Dies aufgrund von Hochrechnungen nach dem Wechsel des Schulsystems von bisher 5/4 auf 6/3 auf das Schuljahr 2014/2015. Also hat Seon zu wenig Schüler. Es ist kaum zu erwarten, dass die andern Standorte freiwillig Schüler abgeben, um sich selbst der Gefahr auszusetzen, den Standort zu verlieren. Von andern Gemeinden aus der Umgebung können auch keine weiteren Schüler erwartet werden. Konsequenterweise muss nun die Schulhausplanung von Seon sofort gestoppt und mindestens solange ausgesetzt werden, bis dieser Entscheid für oder gegen Seon gefallen ist. Alles andere ist eine Zwängerei, denn wenn Seon den Schulstandort der Bezirksschule verliert, ist das neue geplante Schulhaus nicht mehr nötig. Wie der Gemeindeammann von Seon am Dreikönigsapero den anwesenden Besuchern mitteilen konnte, der Schulstandort Seon sei gefestigt, ist ein Rätsel. Entweder sagt der Verfasser des Zeitungsartikels, Fritz Thut, oder der Verantwortliche des BKS, Urs Eichenberger, oder der Gemeinderat Seon nicht die Wahrheit. Frau Gemeindeammann Nelli Ulmi aus Seengen hat ihrer Bevölkerung mitgeteilt, es sei keiner der Standorte bereits gesichert. Gemäss BKS dürfte diese Aussage eher zutreffen, dass zur Zeit kein Schulstandort gesichert sei. Es muss also in nächster Zeit ein Entscheid gefällt werden und bis dieser definitiv bekannt ist, ist die Planung des neuen Schulhauses einzustellen, alles andere ist unverantwortlich. Spätestens bei der Gemeindeversammlung, wenn es um den Baukredit des Schulhauses geht, muss mit offenen Karten gespielt und nicht nur Vermutungen oder Annahmen verbreitet werden. Albert Geier
Eintrag von: albert geier, 14.12.2012, 20:12
Geschwindigkeitskontrollen der Regionalpolizei
Ich pflichte Herrn Walter Bachmann zu seinem Eintrag vom 09.12.2012 in jeder Beziehung zu. Dies war auch einer der Gründe, weshalb ich an der letzten Gemeindeversammlung vom November 2012 beim Budget den Antrag stellte, in Zukunft keine Bussengelder mehr zu budgetieren. Da dieser Antrag angenommen wurde, ist die Polizei nun nicht mehr unter Zugzwang, unter allen Umständen noch das budgetierte Bussensoll zu erreichen. Dass sie trotzdem Kontrollen macht, ist in Ordnung, aber nicht mehr wegen der Budgetvorgabe.
Eintrag von: Daniel Ruffet, 11.12.2012, 18:12
Beibehaltung des Standortes Schönbühl für Kindergarten in Seon
Mit viel Interesse verfolgen wir die Entwicklungen in unserer Gemeinde Seon. Ein besonderes Thema, auch wegen unmittelbarer familiärer Betroffenheit, ist die Entwicklung des Kindergartens, welcher sich im Schönbühl befindet. Es gibt unserer Ansicht nach viele Gründe, welche für die Beibehaltung des Standortes Schönbühl für einen Kindergarten in Seon sprechen. Ganz sicher gibt es auch andere Gesichtspunkte, welche im Gesamtkontext mit berücksichtigt werden müssen – und uns wahrscheinlich nicht umfassend bekannt sind. Der wichtigste Vorteil für diesen Standort des Kindergarten ist die hervorragende Lage im nordwestlichen Teil von Seon. Der Kindergarten Schönbühl befindet sich etwas erhöht, er grenzt an keine gefährliche Strassen und aus diesem Grund muss das Kindergartenareal nicht eingezäunt werden. Die Kinder lernen mit dieser natürlichen Grenze umzugehen. Da die Fläche rund um den Kindergarten grosszügig ist, sind die Kinder vermehrt draussen anzutreffen und sie können sich austoben. Ausserdem sind die drei grossen Kletterbäume sehr attraktiv und werden von den Kindern gerne für diverse Spiele genutzt. Im Sommer spenden sie für die Spiele draussen und die Znünipause einen natürlichen Schatten. Nur wenige Häuser befinden sich in unmittelbarer Nähe. Diese sind jedoch gut vor Lärm und Sicht abgeschirmt. Die Wege und Strassen, welche zum Kindergarten führen sind grösstenteils verkehrsarm oder haben Trottoirs und gewährleisten einen sicheren Weg zum Kindergarten. Es bestehen hier viel weniger grosse Gefahren als in der Nähe der Hauptstrasse und der Seetalbahn. Die unmittelbare Waldnähe bietet extrem viele Möglichkeiten für Waldtage. Im Fornholz können sich die Kinder bewegen, spielen und den Wald erleben. Der Wald ist ein grosses Lernfeld und ist für die Entwicklung des Kindes unerlässlich. Die Kindergärtnerinnen können wöchentlich mit den Kindern in den Wald, ohne zeitlichen und organisatorischen Mehraufwand. Auch für andere Aktivitäten ist das Fornholz sehr gut geeignet, wie z.B. Samichlausfeier, Schlitteln, etc. Da der aktuelle bauliche Zustand des Kindergarten nicht mehr gut ist, braucht es bestimmt sehr bald Investitionen. Wir sind überzeugt, dass sich aus zeitlicher und finanzieller Sicht an diesem Standort eine optimale Lösung finden lässt, welche auf unnötigen Luxus verzichten kann. Gerade im Schönbühl mit dem nahen Wald und dem grosszügigen Areal lassen sich bestimmt vorübergehend notwendige Lösungen realisieren.
Eintrag von: Walter Bachmann, 09.12.2012, 09:12
Geschwindigkeitskontrolle
zu den beiden Geschwindigkeitskontrollen(siehe aktuelles Gemeinderat) habe ich mir folgende Gedanken gemacht. Zeitpunkt der Messung: ca. 11:30 - kurz nach 12.00Uhr ( die Arbeitnehmer fahren in den Mittag) Ort der Messung. ca. 100m nach der 50er Tafel. Diese Messungen haben nichts mit der Erfassung von Rasern zu tun, sondern dienen nur zur Aufbesserung des Bussenbudgets. Es geht ja auf Ende Jahr entgegen.
Eintrag von: Gisela Schödler, 06.12.2012, 13:12
Reduzierter Winterdienst
Fährt man nach Seon, wird am Dorfeingang darauf hingewiesen, dass hier nur reduzierter Winterdienst betrieben wird. Wie dieser aussieht, scheint aber je nach Dorf anders zu sein. In Seon wird auf jeden Fall am Sonntagmorgen zwischen 9.00 und 10.00 Uhr fleissig gepflügt, geschoben und vor allem gesalzen. Dies auf Quartierstrassen und Trottoirs. Unter der Woche wird um 5.00 Uhr um unser Haus geschoben und gepflügt, wohlgemerkt während etwa 10 Minuten, damit auch ja für den morgendlichen Schleichverkehr kein Schneeflöckchen mehr auf der Strasse liegt. Hier wäre doch eine gute Gelegenheit die Autofahrer einige Tage im Jahr mit Tempo 30 durchs Quartier fahren zu lassen. Schade ist es einfach auch für die Kinder, die doch zu gerne den Schlitten mal auf dem Trottoir ziehen würden. Meiner Meinung nach ist ein bisschen Schnee auf dem Gehweg auch nicht rutschiger als das Gemisch aus Schnee und Salz. Oder es könnte ja auch gesplittet werden!
Eintrag von: Roland Bertschi, 16.11.2012, 14:11
Geplante Aushubdeponie Turbenmoos
Gerne beantworte ich die gestellten Fragen von Andreas Rymann, sofern sie im jetzigen Zeitpunkt schon beantwortet werden können. Die Firma Hauri ist im Besitz von ca. 30 % der benötigten Fläche. Der Rest wird den Landbesitzern entschädigt und beibt in deren Eigentum. Ein Anteil des eigenen Landes würde für die 15 % ökologische Ausgleichsfläche verwendet, so dass die restlichen Landeigentümer kein Land verlieren. Ein Lastwagen transportiert heute 10-13 m3 Aushubmaterial. Bei einem jährlichen Deponieeinbau von 50' - 70 000 m3 (je nach Konjunktur) und 250 Arbeitstagen sind dies je 20-28 Hin- und Rückfahrten. Bei einer täglichen Verkehrsdurchfahrt in Seon von durchschnittlich 14 900 Autos davon 5 % LKW, sind dies kleine Zahlen - optisch aber sicher wahrnehmbar. Da wir im Moment erst auf Stufe Richtplaneintrag sind, sind viele Details noch nicht behandelt worden, daher ist betreffend Kosten auch noch nicht alles bekannt. Ein grosser Teil der Kosten ist die Entschädigung der Landbesitzer, das Erstellen der Infrastruktur, die Planungs-, Rekultivierungs- und Betriebskosten. Nach der Detailplanung sind die Kosten genauer abschätzbar (bei einer Planungs- und Betriebszeit von 10-12 Jahren nicht einfach) und dies wird die Deponiegebühren ergeben. Ca. 90 % der Landbesitzer sind Steuerzahler von Seon. Auch die Einwohner- und Ortsbürgergemeinde sind Landbesitzer. Durch die Entschädigung würde wieder Einkommenssteuer in die Gemeindekasse fliessen. Ich hoffe, dass mit diesen Angaben die Fragen von Andreas Rymann beantwortet sind.
Eintrag von: Andreas Rymann, 12.11.2012, 18:11
Deponie Turbenmoos
Geplante Aushubdeponie Turbenmoos Mit Interesse habe ich die verschiedenen Gästebucheintragungen zur gelplanten Deponie im Turbenmoos gelesen. Gerne nehme ich das Auskunftsangebot das Roland Bertschi in seinem Eintrag macht in Anspruch. Damit viele von seinen Aussagen profitieren können, stelle ich hier sechs Fragen. Frage 1. Beabsichtigt die Firma Hauri das zur Deponie benötigt Land zu erwerben oder ist Sie schon (Teil-)Besitzerin. Frage2. Wie viele Lastwagen sind nötig um die Deponie (700 000m3) zu füllen, in wie vielen Jahren und wie viele Lastwagen pro Arbeitstag. Frage3. Ist schon von jemandem die Idee geboren worden, von den Benutzern der Deponie eine Deponiegebühr z.b. pro m3 CHF 2.- zu Gunsten der Finanziell so schlecht gestellten Gemeinde zu verlangen? Frage4. Wie hoch werden die Deponiegebühren mit allen Kosten eingerechnet pro m3 sein. Frage 5. Wer bezahlt die gesamte Infrastruktur, Strasse, Wasser, Abwasser, Elektrik, usw. Würde die Deponie erstellt, nähme laut R. Bertschi die Ortsdurchfahrten von Lastwagen erheblich ab. Frage 6. Von heute, wie vielen ? Bei erstellter Deponie nur noch ? Bin mal auf die Antworten gespannt und Danke Roland im Voraus für korrekte Antworten. Andreas Rymann Seon
Smiley
47 * 2 
Bitte geben Sie das Resultat der Rechenaufgabe in das Feld ein.
 
 
 

Gemeindeverwaltung Seon - Oberdorfstrasse 11 - 5703 Seon - T +41 (0)62 769 85 00 | Seite drucken | Seite weiterempfehlen | Sitemap | Impressum | Datenschutz