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Gästebuch

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Eintrag von: Andreas Rymann, 27.11.2016, 11:11
Gemeinderat und Sparen
Gemeinderat und sparen, nee, so nicht Ich möchte hier meine Meinung zu dem Sparvorhaben vom GR mitteilen. Gespart wird überhaupt nicht (soll mir einer sagen wo), jedoch wird es immer wider und wider wiederholt, so dass man geneigt ist, dies als glaubhaft hinzunehmen. Die Aufhebung vom gratis Busfahren in der Gemeinde, ist kennzeichnend für so tun als ob. Ich bin mir sicher, das der GR überzeugt war und hoffen durfte, dass dieses Vorhaben an der GV verworfen würde, was ja zu recht auch geschah. Nun liebe Seener GV Ja-Sager, jetzt hat der GR wider ein Argument was er bei nächster Gelegenheit ( Abstimmung Steuererhöhung) aus dem Zauberhut hervorholt und Euch unter die Nase reibt. Einfache sinnvolle Einsparungen wie von Frau Wernli vorgeschlagen, ich Wette darauf, finden kein Gehör. Ich behaupte, Griechenland ist uns einige Jahre voraus, wetten? Andreas Rymann Noch in Seon Wohnhaft
Eintrag von: Katharina Wernli, 13.11.2016, 14:11
Armes Seon!
Unser armes Dorf ist wirklich nicht zu beneiden: Nun sieht sich der Gemeinderat schweren Herzens gezwungen, der älteren, nicht mehr mobilen Bevölkerung und den Schulkindern noch den Gratis-Busdienst wegnehmen! Nötig "im Sinne der nachhaltigen (!) Verbesserung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Gemeinde" (Zitat). 18 000 gesparte Franken kann man doch nicht ausschlagen, nei, bhüetis nei! Ich habe volles Vertrauen in den Gemeinderat, dass dieser Entscheid erst gefallen ist, nachdem man sämtliche anderen potentiellen Sparmöglichkeiten ausgelotet hat. Trotzdem erlaube ich mir, zwei Sparvorschläge aufzuzählen: Vielleicht müsste man an den wenigen Tagen, an denen es im Unterland noch schneit, nicht unbedingt das hinterste und letzte Quartiersträsslein salzen und schwarz räumen, kaum bedeckt eine Schäumchen Schnee den Teer? Und ist es wirklich nötig, auf Teufel komm raus mit dem Laubbläser noch das letzte farbige Blättlein unter grossem Getöse einzusaugen? Bei beiden Vorschlägen lässt sich Geld sparen und die Umwelt schonen. Wäre dies nicht auch eine Aufgabe bzw. Verpflichtung der Gemeinde?
Eintrag von: Ulrich Kägi, 09.11.2016, 17:11
Auch gut zu wissen
Der GR will 18`000.- sparen und die Gratis-Benützung des Buses innerhalb Seon ab 2017 aufheben. Das Sparen ist grundsätzlich richtig, aber hier am falschen Ort. Die Bauvorhaben mit Strassensperrungen-Umleitungen-Werkleitungen kreuz und Quer und teilweise Einschränkung der öffentlichen Verkehrsflächen, Hallenbadattraktivität , auch bei teil 30-er Zone sprechen zumindest für einige weitere Jahre am bestehenden System festzuhalten. Der Vergleich : Bibliothek Beschaffung von Gartentischen und Gartenbänken im selbigen Finanzrahmen- ab er doch nicht so . Wurde dies beim Kredit vom Schulhaus nicht berücksichtigt? Der GR will nun eine 30-er Zone für die Unterdorfstrasse und der Milchgasse einführen, was die VK schon lange beantragt hatte. Kosten sind mit 28`000.- budgetiert. Wer sind wohl die Verursacher dieser mehr als prekären Verhältnisse? Zu anerkennen sind die Bemühungen des GR, den Steuerfuss nochmals bei 108% zu belassen. Die bereits bewilligten Vorhaben deuten ab 2018 mit Sicherheit auf eine negative Veränderung. der FIKO-Bericht spricht für sich. Ulrich Kägi
Eintrag von: Brigitte Urech, 07.11.2016, 11:11
Gemeindeversammlung 18.11.16
Ich bin nicht damit einverstanden, dass die kostenlosen internen Busfahrten in Seon abgeschafft werden. Diese Massnahme betrifft - so nehme ich an - in erster Linie Schulkinder und Personen, die nicht so gut „zu Fuss“ sind, Personen die sich kein Auto leisten können oder nicht mehr Auto fahren dürfen u.s.w.. Schulweg, Einkaufen, Besuche im Hallenbad sollen meiner Meinung nach weiterhin kostenlos und unkompliziert möglich sein… Da es wohl noch länger geht, bis die SBB-Haltestelle bei der ehemaligen Couveri erstellt wird (wenn überhaupt), braucht „Seon-Nord“ (mit der neuen Überbauung) den Bus, um den Bahnhof zu erreichen. Tempo 30 im Unterdorf hingegen ist für mich mehr als angebracht. Tragisch ist nur, dass man eine vernünftige Fahrweise einmal mehr nur mit Vorschriften erreichen kann……
Eintrag von: Nina Blatter, 16.09.2016, 13:09
Bahnhof Seon - Abfall
http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/kaum-ist-das-sbb-putzteam-weg-wueten-abfallsuender-weiter-130572113 Kann "man" nicht was dagegen unternehmen? Es ist einfach nur schade und macht wütend! Wir leben heute in einer aufgeklärten Zeit - doch wahrscheinlich haben Höhlenmenschen sauberer gehaust!
Eintrag von: Ulrich Kägi, 27.06.2016, 17:06
Gemeindeversammlung der Rekorde
Die Seener Gemeindeversammlung vom 24.06.2016 bot verschiedene Rekorde. Gerne erwähne ich einige, denn es wird interessant sein wie sich die Lage ent-wickelt, nebst EU, der CH ist sogar unsere Gemeinde betroffen. Wohl als einmaliger Rekord darf der positive Rechnungsabschluss mit 900`000 Fr im Plus bezeichnet werden.. Ein Rekord-Tief von ca 130 Stimmberechtigten fand die Vorlagen wichtig und erschienen zur Versammlung. .Das sind so um die 4 % aller Stimmberechtigten. Etwas zu den wichtigen Vorlagen, zeigt weitere Rekorde.:Der Umwandlung der Techn Betriebe Seon (EW und Fernwärmeverbunde) stimmten knapp 60 Personen zu. Also mit zwei Prozenten fiel dieser Entscheid. Unglaublich was dies bedeuten kann und wird. Die hohen Erwartungen (Mehrertrag für die Gemeinde) wird künftig einiges abverlangen. Auch dies ein Novum und ein Rekord des Desinteresse von vielen Strom-und Wärmebezügern. Das Hallenbad ist seit Jahren ein Sorgenkind und jedes Jahr wwurden teilweise massive Zuschüsse gleistet werden. Nun ist die Lage so, dass in Kürze eine Beurteilung über das Sein oder nicht mehr sein entschieden werden muss. Der von gegen 90 Stimmberechtigten angenommene Kreditvon 160`000 Fr soll Aufschlüsse geben wie es weitergehen soll. Das Ja lässt darauf deuten, dass man vor einem hohen Millionenbetrag nicht zurückschrecken wird. Diese kommende Vorlage beinhaltet dann sicher die Klärung der Gemeindesteuern. Die Schadenbilder liessen viel Spielraum und Gedanken über den Zustand der Bauten Hallenbad und Sauna. Ein Rekordbetrag für ein künftiges Hallenbad der Region ist in Reichweite gerückt. Nun noch zwei weitere Rekorde: dreimal musste abgestimmt werden bis der Entscheid zum ja feststand. Hoffentlich kein schlechtes Omen. Mit der Dauer von über drei Stunden.war Geduld und Durchhalten fast Rekordverdächtig. Schliesslich dann zum Abschluss des Abends bei den rekordverdächtigen Temperaturen beim Zusammensitzen und Durstlöschen vergass man EU-Dollar-Brexit-SNB und, und, und. So ist unsere Demokratie. Der Gemeinderat ist weiterhin gefordert, jetzt sogar mit einer Technische Betriebe AG Seon
Eintrag von: Martin Ziegler, 22.06.2016, 20:06
Hallenbad
Einplanungskredit für die Sanierung des Hallenbades ist m.A sinnlos. Man soll einer schadhaften Wäre nicht gutes Geld nachwerfen. Mit andern Worten wir würden ein Geflicke planen, welches in 5 Jahren wieder saniert werden müsste. Ich glaube nicht dass der marode Zustsnd des Hallenbades und der Blocksauna auf mangelhaften Unterhalt zurückzuführen ist. Da ist ein Bau aus den frühen 70ern, also ein Hochkonjunkturbaupfusch. Die Bocksauna bewährt sich sicher im kalt-trockenen Klima von Finnland, nicht aber in unseren feuchten Breiten. Der Vorschlag von Hr. Geier, zusammen mit den Anstössergemeinden ein neues Hallenbad zu erstellen ist die richtige Stossrichtung. Beim Bau des heutigen Hallenbades wurden Pbligationen ausgegeben und der gewünschte Betrag stark überzeichnet sodass gar nich alle, welche sich beteiligen wollten zeichnen könnten. Warum nicht die Bevölkerung, auch die der Nachbargemeinden, einbeziehen. Einebnen und keinen Ersatz schaffen ist für die aufstrebende 5000 Seelen Gemeinde keine Alternative, sondern ein negatives Signal für Zuzüger. Martin Ziegler
Eintrag von: Albert Geier, 13.06.2016, 23:06
Hallenbadanierung
Grundsätzlich bin ich mit den Ausführungen von Hr. Rymann einverstanden. Jetzt einen Planungskredit zu bewilligen, ist sinnlos und muss abgelehnt werden. Das Hallenbad muss rückgebaut werden. Mit dem dabei eingesparten Geld kann bereits die Hälfte des Rückbaus des maroden Hallenbades bezahlt werden. Ich hätte allerdings einen andern Vorschlag: Statt jetzt einen Planungskredit - für was eigentlich, dass das Hallenbad marod ist, weiss man inzwischen - zu bewilligen, soll ein neues regionales Hallenbad unter Einbezug der umliegenden Gemeinden geplant und erstellt werden. Dann hätte Seon nicht alle Kosten alleine zu tragen und diese könnten im Verhältnis der Einwohnerzahl oder sonst eines Parameters auf alle mitmachenden Gemeinden verteilt werden. Dem Gemeinderat ist ein entsprechender Auftrag zu erteilen oder dies wäre doch eine Aufgabe des LLS, für was haben wir eigentlich diese Institution? Was hat der LLS für Seon schon gemacht? Die Gemeinde Seon könnte das Land im Baurecht unentgeltlich zur Verfügung stellen und am Bau und Unterhalt beteiligen sich alle umliegenden Gemeinden. Dass das Hallenbad trotz seines Alters von über 40 Jahren und die Sauna nun in einem solchen Zustand sind, ist nicht zuletzt auf mangelhafte Pflege und Unterhalt zurückzuführen. Für mich nicht nachvollziehbar ist vor allem auch der Zustand der Blockhaussauna, welche noch nicht so alt ist wie das Hallenbad. Ich komme nicht umhin, den Verantwortlichen vorzuwerfen, sie hätten keine Ahnung von der Pflege und dem Unterhalt eines Blockhauses. In den nordischen Ländern sind solche Blockhäuser in grosser Anzahl vorhanden und versehen ihren Dienst jahrzehntelang, ohne nach wenigen Jahren schon so marod zu sein. Man kann sich auch fragen, ob der Besuch eines solchen Gebäudes nicht schon gesundheitsschädigend ist? Auch bei einer nicht sinnvollen Renovation des Hallenbades bleibt dieses längere Zeit geschlossen, bei einem Neubau wären es vielleicht einige Monate mehr, dafür hätte man nachher ein neues Gebäude mit einer zeitgemässen Infrastruktur. Aus meiner Sicht ist jetzt jeder Franken, der noch in das alte Hallenbad oder die Sauna gesteckt wird, verlorenes Geld. Zeitlich sind wir nicht unter Druck, wenn man den in den Unterlagen vorgesehenen Zeitpunkt der vorgeschlagenen Revision betrachtet. Bis zum Jahr 2020 kann auch ein Neubau erstellt werden. Es ist zu hoffen, dass an der Gemeindeversammlung eine grosse Anzahl Stimmbürger/Innen teilnehmen und sich dazu äussern würden, damit in Seon als attraktive Wohngemeinde ein wichtiges Projekt auch von einer grossen Anzahl Stimmberechtigten getragen würde. Ich empfehle den Stimmbürgern, zahlreich zu erscheinen und den Planungskredit für eine Renovation abzulehnen und einem Neubau den Vorzug zu geben. Albert Geier
Eintrag von: Andreas Rymann, 13.06.2016, 14:06
Schliessen Hallenbad und Sauna
Einzige richtige Lösung: Hallenbad und Sauna schliessen mit anschliessendem Rückbau. In den Unterlagen für die kommende Gemeindeversammlung wird im Traktandum 7 die Sanierung Hallenbad und zugehöriger Planungskredit erläutert. Beim betrachten der Bilder aus dem Hallenbad und der Sauna auf Seite 39, wird mein Darm aufs höchste zum Durchfall gereizt. Dieser alte schimmelnde Kasten, genannt Hallenbad Seon, diese alte, vergammelte Holzhütte will man sanieren???? Um zu erkennen, dass dies gar nicht möglich ist, braucht keiner ein Fachmann zu sein. Es wird ein Neubau geben, unter dem Deckmantel, Sanierung. Sicher wird man das eine oder andere alte Gemäuer stehen lassen, um so den Eindruck einer Sanierung zu stärken. Die ganzen technischen Einrichtungen sind vierzig jährig, da kann man nichts mehr sanieren, das muss ersetzt werden. Nur so nebenbei, Blockhäuser haben sich in den skandinavischen Ländern sehr bewährt, haben da die gescheiten Fachleute das unsrige Klima ignoriert? Die getätigten Abklärungen und Zustandsanalyse haben bereits eine Bausumme von 6 bis 8 Millionen ergeben. Dazu käme bei einer Ausführung der Planungskredit von Fr. 160 000.- der eigentlich ja nur ein Abklährungskredit ist. Also vor dem Neubau braucht's dann noch ein Planungskredit. Kostenschätzungen sind immer zu tief angesetzt, um das Vorhaben dem Stimmbürger möglichst schmackhaft zu machen. Also liebe Stimmbürger von Seon, rechnen Sie mal mit Gesamtkosten von Fr. 10' 000 000.- -12' 000'000.- ergibt pro Haushalt zwischen Fr. 4255.-. bis 5100.- heller Wahnsinn. Unser Gemeinderat hat doch anlässlich der letzten Steuererhöhung über die geringen Steuereinnahmen pro Kopf geklagt. Sind diese womöglich auf wundersame Weise kurzum gestiegen? Das glaube ich kaum. Und jetzt der Hammer, diese Zahl müssen Sie sich merken, Verlust Hallenbad 2015 sage und schreibe Fr. 671'565.- . Macht pro Woche Fr. 12914.- oder jeden Tag über Fr. 1844.-. Es wäre billiger, für jeden Schüler ein einzelnes Taxi zu bestellen, das dann z.B zum Hallenbad Aarau fahren würde. Auch mit wenig finanziellem Wissen ist eines ganz klar, der Neubau wird ein noch höheres Defizit generieren. Lassen wir uns nicht von den zur Zeit sehr tiefen Zinsen blenden, so schnell wie die gesunken sind, so schnell können diese auch wieder steigen. Für den Unterhalt der Gemeindestrassen wurde nur ein Bruchteil vom Hallenbad Verlust investiert. Hat es nicht einige Strassen in unserer Gemeinde, die dringend instand gestellt werden müssten? Es ist nun die Gelegenheit gekommen, der Steuerverschleuderung ein Ende zu setzten. Wir Stimmbürger haben die Wahl und können die Richtung wählen, so dass die Steuergelder für das Allgemeinwohl und nicht für ein paar wenige Nutzniesser ausgegeben wird. Die allermeisten Gemeinden haben ja auch kein Hallenbad, warum wohl? Eine weitere Steuererhörung soll übrigens auch schon diskutiert worden sein. Wenn sich jemand entschliesst ein Komitee zu gründen, das eine Schliessung vom Hallenbad Seon zum Ziel hat, ich wäre dabei. Aus Überzeugung und zum Wohle unserer Gemeinde zu handeln, bitte ich alle Stimmbürger die sogenannte Sanierung Hallenbad, mit der nötigen Skepsis zu beurteilen. Andreas Rymann
Eintrag von: Abele, 05.06.2016, 07:06
Tolles Hertimatt 3
Als aktives Gemeinderatsmitglied, durfte ich während der Planungsphase des Schulhausprojektes dabei sein. Ich habe das neue Schulhaus besucht, wunderbar, es ist authentisch umgesetzt, die Materialisierung ist hervorragend gelungen... Ein grosses Kompliment an alle die Ihren Beitrag dazu geleistet haben. Dieses Projekt beweist einmal mehr, dass mit kompetenten Kommissionsmitgliedern auch komplexe Projekte realisiert werden können. Wir dürfen stolz auf unser neues Schulhaus sein, es ist ein gelungener innovativer Bau. Herbert Abele
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