Schrift verkleinernAuf Standardschriftgrösse zurücksetzenSchrift vergrössern
Bild 1
 

Gästebuch

Willkommen im Gästebuch:

Äussern Sie sich bitte zum Online-Auftritt, zu den Dienstleistungen unserer Gemeinde oder teilen Sie uns ganz einfach mit, was Sie freut, beschäftigt oder ärgert.
Ihr Feedback wird es uns ermöglichen, das Leistungsangebot unserer Gemeindeverwaltung und des Online-Auftritts ständig zu verbessern. Anonyme Einträge (auch solche mit Kürzel) werden grundsätzlich nicht veröffentlicht.

Eintrag von: Urs Dössegger, 13.11.2018, 17:11
Zum Thema Quartierbewohner
Wenn man die Automobilisten von Zetzwil, Gontenschwil, Luzerner, Zuger usw. zu den Quartierbewohnern zählt, so ist z.B. der Verkehr auf der Kirchtalstrasse ja nur Hausgemacht. Wenn ich aber die Autos im Berufsverkehr zähle, so müsste in der Zeit jeder Quartierbewohner die Strasse 8 bis 10 rauf und runter fahren. Zählen, Rechnen, Lesen und Verstehen sowie die Wahrheit reden und schreiben sind ja bekanntlich nicht jedermanns Sache.
Eintrag von: Max Frischknecht, 13.11.2018, 14:11
Einklares Nein zu einem teuren unnötigen Projekt
Am Anfang zu Herrn Konrad Schmid: Angstmacherei werfen Sie Herrn Müller vor. Umdrehn bitte, Angstmacherei wird von den Befürworten schamlos betrieben, da Seon ist das gefährlichste Dorf weit und breit, wenn nicht endlich Tempo 30 eingeführt wird bricht alles zusammen. Die selbsternannten Sicherheitsexperten gaukeln uns die Lösung aller Verkehrs- und Unfallprobleme in Seon vor. Das Thema Unfälle in den Quartieren können wir grad abhaken, da gibt’s kein Problem in Seon mit der heutigen Lösung, Danke an alle Verkehrsteilnehmer. Leider werden alle trotzdem als Raser bezeichnet, die sich der «Glaubenslehre» der IG nicht unterziehen wollen und weiterhin mit Vorsicht und Vernunft am Verkehr in Seon teilnehmen wollen (siehe den Angriff von Herrn Schmid auf Herrn Müller). Die Verkehrsprobleme selbst in Seon haben nur wenig mit den Quartieren zu tun. Die erfahrungsgestützten Studien, welche zB aussagen, dass Tempo 30 keine Auswirkung auf Lärm hat, dass keine Verminderung des Ausweichsverkehrs (in Seon Schleichverkehr genannt, geschlichen wird erst mit 30) erreicht werden kann, werden einfach ignoriert. Zu empfehlen ist das Interview mit unserem Gde-Amman in der AZ vom 12.11. Er ist auch nicht der Meinung, dass in Seon Tempo 30 in der heutigen Verkehrssituation etwas bewirkt. Der Ausbau der wird schon mal in der Bauzeit Mehrverkehr in die Quartiere bringen, mit oder ohne 30. Nach dem Ausbau wird die Seetalstrasse langsamer, dazu kommt Mehrverkehr durch die Bautätigkeit im benachbarten Seetal. Mit dem Bau der unnötigen Bahnstation bei der Couveri wird der Verkehr mit Bahnübergang und Fussgängerquerungen dort noch mehr aufgestaut. Es gibt also langfristig Mehrverkehr zu tragen und gewisse Quartiere kommen nicht drum herum hier etwas mitzutragen. Also darf man sich die hohen Kosten für die Tafeln und Blumenschalen ruhig einsparen, für die Sicherheit muss man die Strassen frei und übersichtlich behalten und halt nicht noch Autos draufparken wo Kinder und Biker im Slalom durch müssen. Und noch was: Quartierverkehr wird nun mal grösstenteils durch die Quartierbewohner verursacht. Man sieht vor jedem Haus Autos, mal sogar zwei. Die werden einige Male pro Tag durchs eigene Quartier bewegt, und logischerweise noch durch andere, die wiederum das Gefühl von zuviel haben. Zur Arbeit fahren, posten, logisch mit dem Auto, dann noch 4x mit einem möglichst grossen Autos das Kind zur Schule fahren und abholen. Es gehört ein klares NEIN in die Urne, sparen wir uns das Geld vielleicht für einen Kindergarten ohne Elterntaxi! «Überlegged si mal!» (Zuccholini)
Eintrag von: Schmid Konrad, 13.11.2018, 11:11
Rücksicht, Toleranz und Sicherheit
Herr Müller, wo sachliche Argumente fehlen, muss wohl Angstmacherei herhalten! «Schilderwald, Blumentöpfe, hohe Steuern, Scheinsicherheit» – gegen all diese Argumente kann problemlos ein sachliches Gegenargument geliefert werden, doch das wollen sie vermutlich nicht hören. Wer von den Stimmbürgern an diese Angstmacherei glaubt, hört am falschen Ort hin. Ihre wahre Angst vor Tempo 30 beschreiben sie im letzten Satz: «Bussen und Ausweisentzug». Primär denken sie an ihren Nutzen, fahren lieber ungestraft weiterhin mit 50 durch Wohnquartiere ohne einen Gedanken an die Bewohner, die Kinder und nachfolgende Generationen zu verschwenden.
Eintrag von: Bruno Müller, 10.11.2018, 16:11
Referendumskomitee "Nein zu Tempo 30 in Wohnquartieren"
- Es gibt in Seon kein Tempoproblem auf den Gemeindestrassen - Kein zusätzlicher Schilderwald mit 104 neuen Verkehrssignalen - Die Kosten sind ein Fass ohne Boden. Temposchwellen, Blumentöpfe etc. werden folgen. - Wer keine höheren Steuern will, muss bei solchen Modetrend-Vorlagen NEIN sagen. - Zone 30 ist eine Scheinsicherheit. Die Strasse ist kein Spielplatz. 6. Kein Einfluss auf den "Schleichverkehr" oder die Verkehrsmenge Oft genanntes Argument für die Tempozonen ist der Wunsch den sog. "Schleichverkehr" zu reduzieren. Dieser Effekt mag in Städten durchaus seine Berechtigung haben, in Seon ist dies aber kein Faktor. Der Durchgangsverkehr ist auf den Kantonsstrassen kanalisiert, wogegen sich in den vorgesehenen Tempozonen fast ausschliesslich ortskundige Anwohner bewegen. Rechtliche Fakten: - ab 41 km/h beträgt die Busse 250 Franken - ab 51 km/h ist der Führerausweis in jedem Fall weg - E-Bikes und Velos müssen sich nicht an Tempo 30 halten!
Eintrag von: Kägi Ulrich, 29.10.2018, 17:10
guet g`macht
Der Gemeinderta hat soeben die Unterlagen für die Budgetgemeindeversammlungen für Einwohner und Ortsbürger uns zugestellt. Die Berichte sind mit nachvollziehbaren Argumenten und klaren,einfachen Planausschnitten versehen.Dies verdient gewürdigt zu werden. Es grenzt fast an ein Kunststück, dass der Steuerfuss mit 108 % veranschlagt, gleichbleibend ist. Von Interesse sind die Informationen bezüglich Hallenbad und Resultate aus dem Lebenraum Lenzburg-Seetal..
Eintrag von: Andrea Callegher, 19.09.2018, 12:09
Die IG kämpft weiter für Tempo 30 im Dorf
Gestern in der az erschienen: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/sie-kaempfen-weiter-fuer-tempo-30-im-dorf-133175785 Die IG setzt sich für erhöhte Sicherheit und Lebensqualität ein. Ja für Tempo 30 in unseren Wohnquartieren, damit Seon auch in Zukunft lebenswert bleibt! Weitere Infos zum Thema: www.igverkehrssicherheit.jimdo.com
Eintrag von: Heiner Borer, 02.08.2018, 19:08
Dank an die Besucher der 1. Augustfeier im Fornholz
Liebe Festbesucher Anlässlich der 1. Augustfeier durfte euch der Männerchor Seon bewirten. Ca. 250 Besucher waren anwesend. Es war ein schönes und gemütliches Fest. Weil aus bekannten Gründen in diesem Jahr kein Feuerwerk abgefeuert werden durfte, hatten die Besucher Zeit miteinander zu kommunizieren und sich auszutauschen. Heute Morgen um 08:00 Uhr war das Fornholz wieder sauber aufgeräumt. Als wir vor ein paar Jahren auch schon einmal wirten durften, mussten wir ca. 30 Personenstunden aufwenden, um die ganze Wiese bis zur Kirchtalstrasse vom Müll der abgebrannten Feuerwerkskörper zu säubern. Heute Morgen war das ganze Gelände wunderbar sauber. Ich als Mitglied vom Männerchor Seon möchte mich bei allen Besuchern recht herzlich bedanken, es lag wirklich nichts auf der Wiese. Es geht also auch so. Wir freuen uns auf ein nächstes Mal.
Eintrag von: André Suter, 15.06.2018, 07:06
Ausbau Webereistrasse
Sehr geehrter Herr Mathys Die Einsprache gegen das letzte Ausbauprojekt der Webereistrasse war legitim und von einem grossen Teil der Anwohner getragen. Ein Projekt mit zum Teil beidseitigen Trottoir und mehreren Fussgängerquerungen (wenn ich mich richtig erinnere mindestensten deren vier), zudem Kopfsteinpflästerungen (zur Geschwindikeitsreduzierung oder Lärmerhöhung ?) konnte nicht akzeptiert werden.
Eintrag von: Mathys Josef Seon, 14.06.2018, 14:06
Kein Ausbau der Webereistrasse in Aussicht
Auf Grund meiner Anfrage vom 27. Mai 2018 an den Gemeinderat hat mir der Gemeinderat folgendes übermittelt: Für den Ausbau der Webereistrasse bestanden von 2006 bis 2015 zwei Kredite. Beide wurden auf Grund diverser Einsprachen gegen verschiedene Ausbauprojekte nicht ausgeschöpft. Ein Ausbau der Webereistrassse wurde sistiert und die Kredite unter Zustimmung durch die Gemeindeversammlung am 20.11.2015 abgerechnet. Dem Finanzplan der Gemeinde Seon ist zudem zu entnehmen, dass derzeit kein Ausbau der Webereistrasse vorgesehen ist. Hingegen ist im Jahr 2022 (nach mutmasslicher Umsetzung von T30) eine Belagssanierung von Fr. 300'000.00 vorgesehen. Ab 2028 findet sich sodann im selben Finanzplan Investitionen für die Nordspange mit Ostumfahrung, welche der Gemeinderat zu forcieren versucht und im Austausch mit der kantonalen Regierung steht. Die Ostumfahrung schafft aus Sicht des Gemeinderates die einzige nachhaltige Lösung, das Industriegebiet Oholten neu zu erschliessen und das angrenzende Wohngebiet entlasten zu können. Mein Kommentar und Fragen hierzu: Haben es sich die Anwohner der Webereistrasse selbst zuzuschreiben, wenn die Gemeinde seit nunmehr mehr als 12 Jahren wegen Einsprachen der (vermutlichen) Anwohner der Webereistrasse nichts zur Verbesserung der Situation unternehmen darf ? Welche partiellen Interessen einzelner Einsprecher haben es dem Gemeinderat verunmöglicht, im Interesse aller Anwohner den Ausbau der Webereistrasse voranzutreiben. Hat der Bürger ein Recht zu erfahren, wann und wer welche Einsprachen gemacht hat ? Wenn ja, lade ich den Gemeinderat höflich ein, an der kommenden morgigen Gemeindeversammlung unter Traktandum Tempo 30 die Dinge offen zu legen und damit klarzustellen, dass es nicht der Gemeinderat ist, der den Ausbau verzögert sondern eben einzelne Anwohner dieser Strasse durch missbräuchliche Anwendung ihrer gesetzlichen Einsprachemöglichkeiten. Ob überhaupt je die Nordumfahrung von Seon und damit die Möglichkeit einer Erschliessung der Industriezone Oholten über eine Zufahrt ab dieser Nord-Umfahrung zu Stande kommen wird, ist sehr fraglich. Frühestens 2028, da wäre ich dann also 85 Jahre alt und werde es kaum mehr erleben und die Kinder heute im erwerbsfähigen Alter stehenden Anwohner der Strasse brauchen dann auch keine sichere Strasse mehr.
Eintrag von: Mathys Josef Seon, 14.06.2018, 12:06
Parkieren auf Gemeindestrassen; ein Mittel gegen Schnellfahrer
Auf Grund meiner Anfragen an den Gemeinderat von Seon vom 28. Mai 2018 über die allfälligen Einflüsse der Einführugn von Tempo 30 auf allen Quartierstrassen auf die Parkierung von Fahrzeugen hat mir der Gemeinderat in vorbildlicherweise auf 4 vollen Seiten erschöpfende Auskunft erteilt. Danach hat die Einführung von Tempo 30 überhaupt keinen Einfluss auf die Parkierung. Gemäss Gemeinderat ist daher das Parkieren auf allen Gemeindestrassen bei beiden Geschwindigkeitsbereichen (50/30) möglich, solange dabei eine Strassenbreite von mindestens 3.00 m offen bleibt. Dabei muss der Autofahrer ganz bewusst in Kauf nehmen, dass er, wenn längsseits einer Quartierstrasse Autos abgestellt sind, sich nicht mehr mit einem anderen Auto kreuzen kann. Mit anderen Worten, er muss hinter den parkierten Autos abwarten, bis seine Strassenseite wieder frei ist. Das bedeutet sicher eine ganz konkrete Verlangsamung des Verkehrs und dürfte für viele der "Schleichweg-Fahrer" zu mühsam werden und sie damit zwingen, diesen Schleichweg zu meiden. Das bedeutet aber auch, dass darunter sicher die Uebersichtlichkeit der Strasse leiden wird. Könnte doch hinter jedem parkierten Autos ein für den Autofahrer nicht sichtbares Kleinkind sein, dass unvermittelt seine Fahrbahn betreten kann. Dementprechend muss er seine Geschwindigkeit den Verhältnissen anpassen, will heissen, stark verlangsamen. Die Webereistrasse weist gemäss Gemeinderat eine Breite von 7.60 m auf. Das heisst, auf dieser Strasse darf man längsseits parkieren, solange noch eine Fahrbahnbreite von 3.00m verbleibt. Man kann daher den Anwohnern der Webereistrasse, im Falle einer Ablehnung von Tempo 30 in ganz Seon, nur raten, künftig ihre privaten Autos nicht mehr auf dem eigenen Parkplatz vor dem Haus sondern längsseits auf der Webereistrasse zu parkieren. Damit erreichen sie eine ganz konkrete Verlangsamung des Verkehrs. Ich hoffe, dass ich mit diesen Ausführungen zu Gunsten der Webereistrasse den Vorwurf an meine Adresse, ich würde als privilegierter Anwohner am Ende des Bachwegs in Seon die Anwohner der Webereistrasse als "zweitklassig" betrachten, widerlegt habe.
Smiley
36 + 9 
Bitte geben Sie das Resultat der Rechenaufgabe in das Feld ein.
 
 
 

Gemeindeverwaltung Seon - Oberdorfstrasse 11 - 5703 Seon - T +41 (0)62 769 85 00 | Seite drucken | Seite weiterempfehlen | Sitemap | Impressum | Datenschutz