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Gästebuch

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Eintrag von: Andrea Callegher, 19.09.2018, 12:09
Die IG kämpft weiter für Tempo 30 im Dorf
Gestern in der az erschienen: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/sie-kaempfen-weiter-fuer-tempo-30-im-dorf-133175785 Die IG setzt sich für erhöhte Sicherheit und Lebensqualität ein. Ja für Tempo 30 in unseren Wohnquartieren, damit Seon auch in Zukunft lebenswert bleibt! Weitere Infos zum Thema: www.igverkehrssicherheit.jimdo.com
Eintrag von: Heiner Borer, 02.08.2018, 19:08
Dank an die Besucher der 1. Augustfeier im Fornholz
Liebe Festbesucher Anlässlich der 1. Augustfeier durfte euch der Männerchor Seon bewirten. Ca. 250 Besucher waren anwesend. Es war ein schönes und gemütliches Fest. Weil aus bekannten Gründen in diesem Jahr kein Feuerwerk abgefeuert werden durfte, hatten die Besucher Zeit miteinander zu kommunizieren und sich auszutauschen. Heute Morgen um 08:00 Uhr war das Fornholz wieder sauber aufgeräumt. Als wir vor ein paar Jahren auch schon einmal wirten durften, mussten wir ca. 30 Personenstunden aufwenden, um die ganze Wiese bis zur Kirchtalstrasse vom Müll der abgebrannten Feuerwerkskörper zu säubern. Heute Morgen war das ganze Gelände wunderbar sauber. Ich als Mitglied vom Männerchor Seon möchte mich bei allen Besuchern recht herzlich bedanken, es lag wirklich nichts auf der Wiese. Es geht also auch so. Wir freuen uns auf ein nächstes Mal.
Eintrag von: André Suter, 15.06.2018, 07:06
Ausbau Webereistrasse
Sehr geehrter Herr Mathys Die Einsprache gegen das letzte Ausbauprojekt der Webereistrasse war legitim und von einem grossen Teil der Anwohner getragen. Ein Projekt mit zum Teil beidseitigen Trottoir und mehreren Fussgängerquerungen (wenn ich mich richtig erinnere mindestensten deren vier), zudem Kopfsteinpflästerungen (zur Geschwindikeitsreduzierung oder Lärmerhöhung ?) konnte nicht akzeptiert werden.
Eintrag von: Mathys Josef Seon, 14.06.2018, 14:06
Kein Ausbau der Webereistrasse in Aussicht
Auf Grund meiner Anfrage vom 27. Mai 2018 an den Gemeinderat hat mir der Gemeinderat folgendes übermittelt: Für den Ausbau der Webereistrasse bestanden von 2006 bis 2015 zwei Kredite. Beide wurden auf Grund diverser Einsprachen gegen verschiedene Ausbauprojekte nicht ausgeschöpft. Ein Ausbau der Webereistrassse wurde sistiert und die Kredite unter Zustimmung durch die Gemeindeversammlung am 20.11.2015 abgerechnet. Dem Finanzplan der Gemeinde Seon ist zudem zu entnehmen, dass derzeit kein Ausbau der Webereistrasse vorgesehen ist. Hingegen ist im Jahr 2022 (nach mutmasslicher Umsetzung von T30) eine Belagssanierung von Fr. 300'000.00 vorgesehen. Ab 2028 findet sich sodann im selben Finanzplan Investitionen für die Nordspange mit Ostumfahrung, welche der Gemeinderat zu forcieren versucht und im Austausch mit der kantonalen Regierung steht. Die Ostumfahrung schafft aus Sicht des Gemeinderates die einzige nachhaltige Lösung, das Industriegebiet Oholten neu zu erschliessen und das angrenzende Wohngebiet entlasten zu können. Mein Kommentar und Fragen hierzu: Haben es sich die Anwohner der Webereistrasse selbst zuzuschreiben, wenn die Gemeinde seit nunmehr mehr als 12 Jahren wegen Einsprachen der (vermutlichen) Anwohner der Webereistrasse nichts zur Verbesserung der Situation unternehmen darf ? Welche partiellen Interessen einzelner Einsprecher haben es dem Gemeinderat verunmöglicht, im Interesse aller Anwohner den Ausbau der Webereistrasse voranzutreiben. Hat der Bürger ein Recht zu erfahren, wann und wer welche Einsprachen gemacht hat ? Wenn ja, lade ich den Gemeinderat höflich ein, an der kommenden morgigen Gemeindeversammlung unter Traktandum Tempo 30 die Dinge offen zu legen und damit klarzustellen, dass es nicht der Gemeinderat ist, der den Ausbau verzögert sondern eben einzelne Anwohner dieser Strasse durch missbräuchliche Anwendung ihrer gesetzlichen Einsprachemöglichkeiten. Ob überhaupt je die Nordumfahrung von Seon und damit die Möglichkeit einer Erschliessung der Industriezone Oholten über eine Zufahrt ab dieser Nord-Umfahrung zu Stande kommen wird, ist sehr fraglich. Frühestens 2028, da wäre ich dann also 85 Jahre alt und werde es kaum mehr erleben und die Kinder heute im erwerbsfähigen Alter stehenden Anwohner der Strasse brauchen dann auch keine sichere Strasse mehr.
Eintrag von: Mathys Josef Seon, 14.06.2018, 12:06
Parkieren auf Gemeindestrassen; ein Mittel gegen Schnellfahrer
Auf Grund meiner Anfragen an den Gemeinderat von Seon vom 28. Mai 2018 über die allfälligen Einflüsse der Einführugn von Tempo 30 auf allen Quartierstrassen auf die Parkierung von Fahrzeugen hat mir der Gemeinderat in vorbildlicherweise auf 4 vollen Seiten erschöpfende Auskunft erteilt. Danach hat die Einführung von Tempo 30 überhaupt keinen Einfluss auf die Parkierung. Gemäss Gemeinderat ist daher das Parkieren auf allen Gemeindestrassen bei beiden Geschwindigkeitsbereichen (50/30) möglich, solange dabei eine Strassenbreite von mindestens 3.00 m offen bleibt. Dabei muss der Autofahrer ganz bewusst in Kauf nehmen, dass er, wenn längsseits einer Quartierstrasse Autos abgestellt sind, sich nicht mehr mit einem anderen Auto kreuzen kann. Mit anderen Worten, er muss hinter den parkierten Autos abwarten, bis seine Strassenseite wieder frei ist. Das bedeutet sicher eine ganz konkrete Verlangsamung des Verkehrs und dürfte für viele der "Schleichweg-Fahrer" zu mühsam werden und sie damit zwingen, diesen Schleichweg zu meiden. Das bedeutet aber auch, dass darunter sicher die Uebersichtlichkeit der Strasse leiden wird. Könnte doch hinter jedem parkierten Autos ein für den Autofahrer nicht sichtbares Kleinkind sein, dass unvermittelt seine Fahrbahn betreten kann. Dementprechend muss er seine Geschwindigkeit den Verhältnissen anpassen, will heissen, stark verlangsamen. Die Webereistrasse weist gemäss Gemeinderat eine Breite von 7.60 m auf. Das heisst, auf dieser Strasse darf man längsseits parkieren, solange noch eine Fahrbahnbreite von 3.00m verbleibt. Man kann daher den Anwohnern der Webereistrasse, im Falle einer Ablehnung von Tempo 30 in ganz Seon, nur raten, künftig ihre privaten Autos nicht mehr auf dem eigenen Parkplatz vor dem Haus sondern längsseits auf der Webereistrasse zu parkieren. Damit erreichen sie eine ganz konkrete Verlangsamung des Verkehrs. Ich hoffe, dass ich mit diesen Ausführungen zu Gunsten der Webereistrasse den Vorwurf an meine Adresse, ich würde als privilegierter Anwohner am Ende des Bachwegs in Seon die Anwohner der Webereistrasse als "zweitklassig" betrachten, widerlegt habe.
Eintrag von: Mathys Josef Seon, 14.06.2018, 11:06
Verzicht auf Antrag auf Ausschluss Webereistrasse
In meinem Gästebucheintrag vom 27. Mai 2018 habe ich in Aussicht gestellt, an der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 unter Traktandum "Tempo 30" einen Antrag einzubringen, wonach auf der Webereistrasse die Tempo 30-Zone nicht erstellt werden soll. Inzwischen habe ich auf Grund von zwei Zuschriften von betroffenen Anwohner-Familien persönlîch mehrere male zu verschiedenen Tageszeiten die Webereistrasse selbst mit dem Auto mit verschiedenen Geschwindigkeiten befahren. Dabei habe ich festgestellt, dass relativ viele Fussgänger (auch Kindergarten-Kinder) auf dem schmalen Fussgänger-Bereich (gelbe Einzeichnung seitlich an der Strasse) unterwegs sind. Auf diesen Fussgängerzonen sind die Leute, anders als wie bei einem Trottoir, voellig ungeschützt von mit den gesetzlich erlaubten 50 km/h dahinfahrenden Autos. Auf Grund der Aussagen der zwei um die Sicherheit ihrer Kinder besorgten Familien, wonach es auch ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten Autofahrer gibt, die mit hoher Geschwindigkeit voellig rücksichtslos die Webereistrasse befahren, musste ich mir das ganze nochmals gut überlegen. Als ich dann noch darauf aufmerksam gemacht wurde, dass es sich bei diesen rücksichtslosen Autofahrern meistens um autoverrückte Fahrer als Kunden der Tuning-Garagenbetriebe im Gewerbegebiet handelt, war für mich klar, dass diesen Fahrern das rücksichtslose Fahren mit der Einführung der Tempo-30-Regeln auch auf der Webereistrasse ausgetrieben werden muss. Wenn dann solche rücksichtslosen Autofahrer ihr "Billet" abgeben müssen, soll er mir nur recht sein. Das heisst aber für die hierfür zuständige Verkehrspolizei, nicht (nur) während den üblichen Tages-Arbeitszeiten sondern eben auch abends und samstags, wenn die rücksichtslosen Autofahren meinen, ihren soeben neu getunten Autos die Sporen zu geben, Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Aus diesem Grunde werde ich keinen Antrag stellen sondern befürworte jetzt zusammen mit den Anwohnern der Webereistrasse die Einführung von Tempo 30 auch auf der Webereistrasse.
Eintrag von: Urs Meier, Vorderbergstrasse 4, 13.06.2018, 13:06
Tempo 30
Unsere Gemeinde hat sich in den letzten Jahrzehnten vor allem zu einer Wohngemeinde entwickelt. Das Rückgrat der Dorfgemeinschaft sind Familien mit Kindern. Insbesondere diese Bevölkerungsgruppe muss sich im Dorf wohl fühlen und für potentielle Neuzuzüger muss der Standort attraktiv sein. Mit einer Beruhigung des Dorfes, unter anderem durch die Einführung von Tempo 30, kann diese Attraktivität gesteigert werden, was letztlich zu einer guten Durchmischung der Bevölkerung und zu gesunden Gemeindefinanzen führt. Tempo 30 ist ein wichtiger Aspekt für ein gutes Standortmarketing. Unter den Gemeinden herrscht heute ein Kampf um ‚gute‘ Einwohner. Wir sollten deshalb diese historische Chance packen und dem Antrag des Gemeinderates vorbehaltlos zustimmen.
Eintrag von: Sandra De Luca , 13.06.2018, 09:06
Tempo 30, der richtige Weg für die Zukunft von Seon
Herr Frischknecht, ja richtig, Tempo 30 ist eine Herzensangelegenheit! Liegt es doch schliesslich sehr vielen Einwohnern am Herzen durch diese Massnahme sicherer und ruhiger zu leben. Sie denken es ist egoistisch? Nein, egoistisch ist es in einer Sackgasse zu wohnen und den Quartieren mit Durchgangsverkehr keine bessere Situation zu gönnen. Sie können zu keiner Tageszeit viel Verkehr an der Kirchtalstrasse feststellen? Dann waren sie garantiert noch nie in den Morgen und Abendspitzenstunden dort. Ich hoffe, der Gemeinderat informiert die Bevölkerung auch über das Vorgehen und die anfallenden Kosten der Umsetzung der Lärmschutzverordnung bei einer Ablehnung von Tempo 30. Den Leuten muss klar sein, dass die Kosten ohne Tempo 30 um ein vielfaches höher werden. 8900 Fahrzeuge mehr in unserem Bezirk in den letzten 10 Jahren und ein Ende ist nicht in Sicht. Wir leben alle gern in unserem Dorf, wieso kann dann nicht dieser Kompromiss eingegangen werden?
Eintrag von: W.Bachmann, 12.06.2018, 23:06
Kindergarten Schönbühl
Ich hoffe das der Gemeinderat uns über den Zustand vom Kindergarten Schönbühl, an der Gemeindeversammlung vom Freitag 15.06.2018 orientiert.
Eintrag von: Urs Dössegger, Kirchtalstrasse 36, 12.06.2018, 16:06
Tempo 30
Meine Beobachtungen bezüglich des Verkehrs auf der Kirchtalstrasse decken sich leider nicht mit den Feststellungen von Max Frischknecht. Wenn ich morgens um 06:45 mit dem Fahrrad die Strecke von meiner Liegenschaft bis zur Einmündung in die Aarauerstrasse fahre, so ist es keine Seltenheit, wenn mich auf den 450m bis zu 10 Fahrzeuge überholen und beim Stopp nachher 6 Fahrzeuge warten, bis sie links abbiegen können. Selten sind es Anwohner der Kirchtalstrasse. Dass diese Fahrzeuge nicht die Strecke übers Pfaffenbühl wählen, ist für mich schlicht weg unnötiger Schleichverkehr durch ein Wohnquartier. Ich weiss, das Kirchtal ist nicht die einzige Strasse in unserm Dorf, welche Schleichverkehr von Auswärtigen und Seonern ertragen muss. Tempo 30 reduziert den Schleichverkehr markant. In Staufen z.B. ist der Durchgangsverkehr nach der Einführung von Tempo 30 um ca. 60% zurückgegangen. Eine Reduzierung des Durchgangsverkehrs in den Quartierstrassen ist sicher auch im Sinne der Anwohner einer Strasse, welche davon nicht betroffen ist.
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