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Gästebuch

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Eintrag von: Heiri Kunz, 12.06.2018, 13:06
Flächendeckend Tempo 30
Beim Thema " Tempo 30 in Wohnquartieren" gehen in fast jeder Gemeinde die Wogen hoch. Die Argumente der Gegner, dass man nur mit der an der Situation angepasster Geschwindigkeit fahren darf, ist leider Wunschdenken. Wenn dem so wäre, bräuchten wir weder StVG noch gäbe es Unfälle. Wurde in Gemeinden (z.B Suhr, Staufen, Beinwil aS)Tempo 30 eingeführt, schätzen die Anwohner die schlagartige Beruhigung der Verkehrssituation (Menge, Lärm) und die damit verbundene Zunahme der Sicherheit und Lebensqualität. Eine wichtige Massnahme bei diesem Projekt ist jedoch die Gleichbehandlung der Quartiere. Dies ist in Seon leider nicht der Fall. Einzelne Strassen ( z.B Reussgasse) sind von der Einführung von Tempo 30 ausgeschlossen. Die Reussgasse ist schmal und unübersichtlich, ein Kreuzen von zwei LKWs ohne Ausweichen auf das Trottoir nicht möglich. Die Reussgasse ist eindeutig siedlungsorientiert, in den letzten Jahren sind dort 4 MFH gebaut worden. Sie ist Teil des kantonalen Radroutennetzes und hochfrequentierer Schulweg (z.B Verschiebung Schule- Hallenbad, KIGA Zelgli - Turnhalle etc) Die beiden Fussgängerstreifen liegen zudem in einer unübersichtlicher Kurve. Seit Jahren wird die Gemeindebehörde auf die präkäre Verkehrssituation aufmerksam gemacht. Diese Strasse nicht in das Projekt " Tempo 30" zu integrieren ist unverständlich und kurzsichtig. Trotzdem stimme ich dem Projekt Tempo 30 in Wohnquartieren zu, in der Erwartung,dass die noch offenen Lücken ( Reussgasse, Webereistrasse, Retterswilerstr. etc) baldmöglichst geschlossen werden
Eintrag von: Max Frischknecht, 11.06.2018, 16:06
Herz gegen Verstand
Ist ja herzig, mit Herz für ein Anliegen zu werben, dass eigentlich rein mit dem Verstand zu tun hat. Fast möchte ich sagen, man nimmt,was man hat. Tempo 30 kommt wieder mal auf den Tisch obschon genügend drüber abgestimmt worden ist und der Wille eigentlich immer klar war, so will mans nicht! Und jetzt den Urtext mit kleinen Ausnahmen wieder aufzulegen ist ja fast boshaft! Dazu wird mit falschen Informationen geworben, selbst in den Unterlagen zur GV. Ich nehme dazu ein paar Erfahrungsinformationen vom TCS zur Hilfe. Zum Thema Sicherheit: ". Das Strassenverkehrsgesetz und die grundsätzliche Vorsicht verlangen, dass die Geschwindigkeit stets den Verhältnissen anzupassen ist. Also muss im Zweifelsfall und besonders in Wohnquartieren oder in Schulbereichen sowieso langsamer gefahren und Bremsbereitschaft erstellt werden, was den Anhalteweg erheblich verkürzt. Wie Versuche zeigen, senkt die Einführung von Tempo 30 mit Zusatzmassnahmen die effektiv gefahrene Geschwindigkeit nicht um 20 km/h, sondern um 10 bis 15 km/h. Die Wirkung auf die Gesamtheit der Unfälle und auf ihre Schwere bleibt relativ schwach. " Somit entspricht die Grafik in den Unterlagen nicht der Wahrheit, da sie von genau 50 oder genau 30 ausgeht. zB auf der Webistrasse wir etwa 45 gefahrren im Schnitt, mit 30 fahren alle eher etwas mehr, 34/35 etwa, als ist die Differenz eh nur rund 10kmh. "Im Übrigen kann bei den Fussgängern und den Fahrern das Vertrauen auf die Tempolimiten zulasten der Eigenverantwortung gehen. Ein falsches Sicherheitsgefühl macht sich in solchen Fällen breit, was die Aufmerksamkeit reduziert und das Verhalten verändert. Dazu kann die Vielfalt der einschränkenden Massnahmen gewisse Situationen unklar erscheinen lassen und zur Zunahme der Unfälle beitragen, was zum Gegenteil der erwünschten Wirkung führt." Diese Aussage trifft weniger auf die Autos zu, sondern genau auf die Velos und Fussgänger. Lärm und St Florians-Prinzip der sogenannten Schleichwege: "Bei stetiger Fahrweise kann der Geräuschpegel in verkehrsberuhigten Strassen um bis zu 3 Dezibel vermindert werden. Dies entspricht etwa einer Halbierung des Verkehrs. Im Normalfall ist diese Lärmverminderung jedoch kaum auszumachen. >> Bei lauten Fahrzeugen wie Motorrädern, Mofas und Lastwagen zeigt eine Zone kaum Auswirkungen. Der Lärm dieser Fahrzeuge ist quasi gleich gross, ob die Limite nun 20, 30 oder 50 km/h beträgt. Auch äussere Lärmquellen wie Eisenbahn, Flugzeug, Rasenmäher, Bauarbeiten, Ein- und Ausladen, Gewerbe und Industrie lassen sich durch eine Zone nicht vermindern. >> Oft ist die Verbesserung nichts anderes als das Ergebnis einer Umleitung des Verkehrs auf andere Strassen: Der Lärm wird nur verlagert. Eine vorgängige Abklärung über die Folgen ist somit vonnöten." Seon und das untere Seetal strebt nach oben, davon profitieren wir, hat halt eben den Nachteil von viel Verkehr. Wenn man nun zum Teil im Kirchtal das Gefühl hat, mein sei geplagt vom Verkehr ist das eine individuelle Wahrnehmung. Jetzt 30 einführen auf einer gut ausgebauten Strasse mit Trottoir damit man den anderen den Verkehr zuschieben will ist zum einen mal grundsätzlich egoistisch, nützt eh nix, weil an den anderen Orten der Verkehr so oder so zunimmt und alle wieder zurückkommen, halt ein bisschen langsamer. im tieferen Gang und länger unterwegs.Übrigens, ich kann durchs Kirchtal fahre, wann ich will, mehr als 2-3 Autos begegnen mir nicht! Unfälle: "Ob es zu einem Unfall kommt, hängt von sehr vielen Faktoren ab, also nicht allein von der gefahrenen Geschwindigkeit oder vom Anhalteweg. Unter dem Aspekt der Sicherheit mindestens ebenso entscheidend sind die Aufmerksamkeit und das Verhalten aller Betroffenen, die Fahrtechnik, die Erfahrung, die Steuerbarkeit des Fahrzeuges, die Sichtverhältnisse (Beleuchtung, Strassengestaltung), die Vorschriften (ungewohnte Vortrittsregelung), die Bremsbereitschaft und anderes mehr. Eine “absolut sichere Geschwindigkeit” gibt es nicht; auch eine Kollision mit 20 km/h kann für die ungeschützten Verkehrsteilnehmer tödlich enden." Zum Glück eigentlich gar kein Thema und haben mit 30 nichts zu tun. ZB Unterdorf, gefährlich ist nicht die Strasse, sondern die Parkplätze und das Trottoir. Rückwärts aus den Parkplätzen muss ich zuerst das Trottoir überqueren, gefährde dort die Fussgänger, bin also noch gar nicht auf der Strasse. Man könnte noch viel schreiben. Die Vorlage ist so nicht tauglich und ist abzulehnen. Mit gesundem Menschenverstand. Es gäbe verkehrstechnisch noch einiges wichtigeres zu lösen: Unfallfalle Bahnübergang Talstrasse, die unsäglichen Häfelischülertaxis von den Müttern jeden Morgen beim Schleucherplatz, die sich gegenseitig behindern und die Trottoirs versperren (da wäre vielleicht das Herz gefragt) etc.
Eintrag von: Beat Häfeli, 10.06.2018, 11:06
Mit Tempo 30 reduziert sich Lärm deutlich
Mit Tempo 30 reduziert sich Lärm deutlich - das Ohr nimmt eine Halbierung des Lärms/Verkehrs wahr. Sehr geehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Als Hilfe für die Stimmentscheidung des Traktandums "Tempo 30 Zonen in Wohnquartieren", anlässlich der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 hier noch einige wichtige Sachinformationen. Der Gemeinderat Seon nutzt die Signalisationsverordnung, Art. 108, wenn er mit der Einführung von Tempo 30 von der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit (50 km/h innerorts) abweichen will. Darin heisst es: "Zur Vermeidung oder Verminderung besonderer Gefahren im Strassenverkehr, zur Reduktion einer übermässigen Umweltbelastung oder zur Verbesserung des Verkehrsablaufs kann die Behörde für bestimmte Strassenstrecken Abweichungen von den allgemeinen Höchstgeschwindigkeiten anordnen." Wird der Immissionsgrenzwert IGW überschritten, bedeutet das, dass der Lärm die Bevölkerung in Ihrem Wohlbefinden erheblich stört (Definition Bundesamt für Umwelt BAFU). Die Fakten sind wissenschaftlich wasserdicht: Strassenlärm ist ein Gesundheitsrisiko, verursacht in der Schweiz rund 500 Todesfälle pro Jahr und bewirkt etwa gleich hohe Kosten wie die Luftverschmutzung. Übermässige Umweltbelastungen, in Form von zu hohen Immissionswerten bei privaten Wohnliegenschaften, sind im Lärmbelastungskataster Gemeindestrassen aufgeführt. Gemäss Lärmschutzverordnung (LSV) ist die Gemeinde Seon als Strasseneigentümerin verpflichtet Grenzwertüberschreitungen zu sanieren. Da Seon die Lärmschutzverordnung Gemeindestrassen nicht abschliessend vollzogen hat, befindet sich die Gemeinde Seon deshalb ab 1. April 2018 in einem rechtswidrigen Zustand, wo ihre Strassen die geltenden Grenzwerte nicht einhalten. Die Einführung von Tempo 30 hat zur Folge, dass die Immissionswerte sinken und somit Lärmschutzmassnahmen mit entsprechenden Baukosten grösstenteils wegfallen. Dies wirkt sich positiv auf das Gemeindebudget aus und indirekt natürlich auch auf die Belastung des Steuerzahlers. Mit der Einführung von Tempo 30 handelt die Behörde korrekt und verantwortungsvoll! Allen wünsche ich schöne Sommertage und mit freundlichen Grüssen Beat Häfeli Quellenangaben: Umweltschutzgesetz (USG 1983), Lärmschutzverordnung (LSV 1986) Lärmbelastungskataster Seon vom Jahr 2011 (Webereistrasse, Unterdorfstrasse Abschnitt Gemeindestrasse, Reussgasse, Oberdorf- und Schafisheimerstrasse)
Eintrag von: Kägi Ulrich, 05.06.2018, 09:06
Tempo 30 Zonen Massnahmenkonzept
Im Seenerhelm Nr 15 azf S 8 iwird das Massnahmenkonzept dargestellt. Dazu meinerseits drei Fragen / Problematik - Retterswilerstrasse nicht durchgehend von der Ober-dorfstrasse bis w Eingang Retterswil? - Kirchtalstrasse nicht urchgehend von der Oberdorfstrasse biss zur Einmündung Schafiserstrasse? - Was passiert mit dem verlegten Kulmerweg (keine Gemeindestrasse. (Unfälle) Tempo 30 auf der prov Strasse mit starker Verkehrszunahme. Gibt es ein Entlastungszenario bei Notfall-Umleitungen Seetalstrasse (Ausbau usw?) Wer A sagt muss auch B sagen. Die Kant Instanzen müssen gerade für Seon flexible, , nützliche Lösungen zustimmen. Halbe Lösungen wären nicht angebracht. Kägi Ulrich
Eintrag von: Hansueli Frey, 04.06.2018, 16:06
Gedanken zu Tempo 30 in Seon
Im Hinblick auf die Abstimmung Tempo 30 in Seon an der Gemeindeversammlung vom 15.6.18 schlagen die Wellen hoch. Ein oft gehörtes contra Argument ist, Tempo 30 sei schon zweimal abgelehnt worden, der Volkswille sei klar. Diese Abstimmungen liegen nun 7 Jahre zurück. In dieser Zeit hat der Verkehr in respektive durch Seon deutlich zugenommen und wird weiter zunehmen. Einige Quartiere sind zu Ausweichrouten für Ortsdurchquerer geworden. Diese sind nicht die gemütlichen Autofahrer sondern daran interessiert Seon möglichst zügig zu durchfahren. Brauchen wir Seoner das in den Wohnquartieren? Ein Verzicht auf Tempo 30 löst die sich anbahnende resp. bereits bestehende Verkehrsmisere auch nicht. Ein weiteres rotes Tuch ist die Oberdorfstrasse. Obwohl mit der anliegenden Schule sehr stark durch Kinder frequentiert, ist sie im Projekt ausgenommen. Für mich völlig unverständlich da eine Zeitersparnis auf dieser relativ kurzen Strasse marginal ausfällt. Dasselbe gilt für die Retterswilerstrasse. Retterswil ist im Projekt drin, nicht aber die Retterswilerstrasse. Die ca. 30 Schüler, welche von Dürrenäsch her die Schule in Seon besuchen befahren mit Velo oder Töffli bis zu viermal täglich nicht nur Retterswil sondern auch die Retterswilerstrasse.- Ebenso liefert die Webereistrasse Diskussionsstoff. Einerseits erschliesst sie das Industriegebiet Oholten anderseits ein Wohnquartier, auch mit Kindergarten. Dazu ist zu sagen, dass es in anderen Gemeinden, Städten genügend Beispiele gibt für Industriequartiere mit 30 er Signalisation, was beweist, dass dies auch geht. Das Argument die Kosten für die 30-er Signalisation seien zu hoch und unnötig könnte zu einem finanzieller Bumerang werden. Tatsache ist, dass die Kosten für eine Anpassung an die heutigen baulichen Vorschriften für ein 50-er Strassenetz massiv höher ausfallen als die geplanten 30-er Signalisationskosten in den Wohnquartieren. - Der Steuerzahler lässt grüssen. Oft hört man auch, der Benzinverbrauch und Schadstoffausstoss sei bei Tempo 30 grösser. Wer ein Auto kauft orientiert sich, hoffentlich nicht zuletzt, auch über den Krafststoffverbrauch. Der Hersteller macht dazu Angaben für den Stadtund Landverkehr. Dabei fällt der Verbrauch im Stadtverkehr, zumeist bei 50-er Strassen, höher aus. Dies hat damit zu tun, weil im Stadtverkehr häufiger gebremst und wieder beschleunigt werden muss als im Landverkehr. Dies braucht viel Sprit. In der Praxis sieht es auf 30-er Strecken so aus, dass dort der Vehrkehr zwar langsamer aber flüssiger rollt und überschaubarer ist, sodass weniger „Stopp/Go“ Situationen auftreten. Die direkte Folge ist, der Benzinverbrauch sinkt. Wenn weniger Benzin verbrannt wird so wird logischerweise auch weniger CO2 ausgestossen. Diese Betrachtung hat mit gesundem Menschenverstand zu tun. Vorliegende Studien müssen mit Vorbehalt betrachtet werden und lassen sich oft, je nach Gusto, so oder so interpretieren. Ein ganz wesentliches Argument für Tempo 30 ist die grössere Sicherheit. Dies wird von Gegnern oft weggewischt da die Unfallzahlen in Seon relativ klein sind – zum Glück bisher. Muss man warten bis etwas Schlimmeres passiert? Bei einem ungebremsten Zusammenstoss PW-Fussgänger erfolgt bei 50 km/h eine Gewalteinwirkung wie wenn man aus dem 3. Stock auf Betonboden hinunterstürzt. Bei Tempo 30 entspricht dies einem Sturz aus dem 1. Stock. Nicht zu vergesse ist, dass Tempo 30 auch für den Autolenker ein Schutz ist. Springt ihm ein Kind unvermittelt vors Auto, so ist das Verletzungs- Todesfallrisiko mit Tempo 30 wesentlich kleiner. Ein solches Ereignis kann jedem Autofahrer passieren, auch bei grösster Vorsicht. Rechtlich wird dies aber als nicht Beherrschen des Fahrzeugs taxiert. Dies ganz abgesehen von der psychischen Belastung des Lenkers, wenn das Unfallopfer bleibende Schäden erleidet oder gar der Todesfall eintritt. Mit Tempo 30 wird das Risko für ein solches Ereignis deutlich kleiner da der Reaktions- und Bremsweg wesentlich kleiner ist als mit Tempo 50. Zuletzt noch ein Wort zur Lebensqualität in den Quartieren von Seon: Zunehmender Verkehr macht mehr Lärm. Diese Tatsache darf man nicht unterschätzen. Lärm ist ein Aergernis und kann erwiesenermassen krank machen. Eine Reduktion von 50 auf 30 wird vom menschlichen Ohr wie eine Halbierung des Verkehrsaufkommens wahrgenommen. In unserer schnelllebigen, hektischen Zeit, mit immer mehr Anforderungen im Berufsalltag, brauchen wir Oasen, wo man sich erholen kann. Tun wir etwas dafür, damit wir uns zu Hause in etwas gemächlicher, ruhigen Umgebung wieder regenerieren können.
Eintrag von: Jacqueline Baumann, 01.06.2018, 19:06
Tempo 30 ohne Webereistrasse
Sehr geehrter Herr Mathys Ich habe mich sehr gefreut, dass Sie sich Gedanken gemacht haben zum Oholten Quartier. Dieses Quartier ist schon lange kein Industriegebiet mehr. Das Areal ist Wohn und Gewerbezone 3, WGS3. Um Ausweisentzüge bei Industriellen und deren Arbeitnehmer mache ich mir keine Sorgen. Solange die Webereistrasse nicht ausgebaut ist, fährt ein rücksichtsvoller Automobilist sowieso nicht schnell. Dann gibt es aber andere Kundschaft, welche die Webereistrasse und das Oholtenquartier als Autotuning-Teststrecke und Partymeile benützen. Dies wohlverstanden ausserhalb der normalen Arbeitszeiten. Da würden sich bestimmt einige freuen, wenn diese gebüsst würden. Zumindest wegen zu hohem Tempo. Deswegen gehört Tempo 30 auch in der Webereistrasse.
Eintrag von: Mathys Josef Seon, 28.05.2018, 23:05
Kopie mail an IG Verkehrssicherheit & Gemeinde 28.05.18 11.29 Uhr
Guten Tag Frau Callegher, guten Tag Herr Gemeindeschreiber Marco Hunziker, ich gestatte mir, Ihnen in Beilage den Text meines Eintrags vom 28.05.2018 21.40 Uhr in Form eines gut lesbaren Word-Dokumentes zugehen zu lassen. Der neue Eintrag ist die Antwort an Frau Callegher von der IG Verkehrssicherheit auf deren Eintrag im Gästebuch vom 28.05.2018 10.05 Uhr. Zu Handen von Herrn Gemeindeschreiber lasse ich beiliegend auch noch das mail der IG Verkehrssicherheit von Sonntag, 27. Mai 2018 09.10 Uhr zugehen. Es enthält auch in besser lesbarer Form den Text des Gästebucheintrages der IG Verkehrssicherheit vom 28.05.2018 10.05 Uhr. Ich bitte Herrn Gemeindeschreiber Hunziker, die beiden Unterlagen dem Gemeinderat vorzulegen. Ich erwarte vom Gemeinderat Seon eine Stellungsnahme und Erklärungen und Auskünfte über folgende, in meinem Gästebuch-Eintrag aufgeworfenen Fragen Auszug Auch mir ist es als Einwohner von Seon (seit 1967) absolut nicht erklärbar, warum die Gemeinde Seon nicht endlich die Sanierung der Webereistrasse in Angriff nimmt. Man kann doch nicht einfach als Gemeinde den Ausbau des Gewerbeparkes (und damit auch verbunden die Zunahme von weiteren, hochwillkommenen Arbeitsplätzen innerhalb der Gemeinde ) zulassen, ohne dass man dieser offiziell im Zonenplan als Industriezone aufge-führte Zone endlich die Erschliessung auch nach den für Industriezonen geltenden Er-schliessungsnormen gewährt. So weit mir bekannt ist, hat der Gemeinderat von Seon schon seit mindestens 5 Jahren (2013) einen Kredit für die Sanierung der Webereistrasse erhalten. Warum und wieso in dieser Angelegenheit bis heute nichts geschehen ist, wird uns der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 unter dem Traktandum "Tempo 30" wohl erklären müssen. Damit ich die Auskünfte des Gemeinderates noch rechtzeitig vor der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 im Gästebuch der Gemeinde Seon den Stimmbürgern zur Kenntnis bringen kann, erwarte ich die Stellungsnahme bis spätestens Freitag, 08. Juni 2018 18.00 Uhr Ich hoffe, sehr geehrte Frau Callagher, mit diesen Unterlagen zu dienen und verbleibe mit freundlichen Grüssen Mathys Josef eidg. dipl. Immobilientreuhänder Bachweg 22 D 5703 Seon Telefon 062 775 21 70 Mobile 079 330 51 70 Mail mathysjosef43@gmail.com Verständigungsproblem Ich kann mich nicht mehr mündlich verständigen Ich leide an einer milden Form von Parkinson, die mir das Sprechen praktisch unmöglich macht. Ich bin daher darauf angewiesen, mit Ihnen nur noch schriftlich per mail zu kommunizieren.
Eintrag von: Mathys Josef Seon, 28.05.2018, 23:05
Kopie mail an Gemeinde Seon 28.05.18 11.54 Uhr
Sehr geehrter Herr Gemeindeschreiber Marco Hunziker, ich gestatte mir, Sie auf meinen Gästebuch-Eintrag auf der website Gemeinde Seon vom 27. 05. 2018 19.05 Uhr hinzuweisen. Damit sich die Damen und Herren des Gemeinderates mit den darin aufgeführten Fragen an den Gemeinderat auseinandersetzen können, lasse ich Ihnen in der Beilage den Auszug aus dem Gästebuch (hier vorliegend etwas besser formatiert als wie dies leider im Gästebuch möglich ist) zugehen. Ich bitte Sie, den Gemeinderat zu veranlassen, meine Fragen so rechtzeitig, also bis spätestens Freitag, 08. Juni 2018 18.00 Uhr, zu beantworten, damit ich die Antworten des Gemeinderates noch vor der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 wiederum im Gästebuch veröffentlich kann. Ich bitte Sie, mir den Empfang dieses mails kurz zu bestätigen. Freundliche Grüsse Mathys Josef eidg. dipl. Immobilientreuhänder Bachweg 22 D 5703 Seon Telefon 062 775 21 70 Mobile 079 330 51 70 Mail mathysjosef43@gmail.com
Eintrag von: Mathys Josef Seon, 28.05.2018, 23:05
Kopie mail an Gemeinde Seon 28.05.18 11.04 Uhr
Sehr geehrter Herr Gemeindeschreiber Marco Hunziker, ich gestatte mir, Sie auf meinen Gästebuch-Eintrag auf der website Gemeinde Seon vom 27. 05. 2018 22.05 Uhr hinzuweisen. Damit Sie auch formell mein Gesuch um Rechtshilfe bearbeiten können, lasse ich Ihnen in der Beilage den Auszug aus dem Gästebuch (hier vorliegend etwas besser formatiert als wie dies leider im Gästebuch möglich ist) zugehen. Ich bitte Sie, mein Gesuch so rechtzeitig zu beantworten, damit ich mit Hilfe Ihrer Antwort den angestrebten Abänderungsantrag an die Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 noch frist- und formgerecht einreichen kann. Ich bitte Sie, mir den Empfang dieses mails kurz zu bestätigen. Freundliche Grüsse Mathys Josef eidg. dipl. Immobilientreuhänder Bachweg 22 D 5703 Seon Telefon 062 775 21 70 Mobile 079 330 51 70 Mail mathysjosef43@gmail.com Verständigungsproblem Ich kann mich leider nicht mehr mündlich mit Ihnen verständigen. Ich leide an einer milden Form von Parkinson, die mir das Sprechen praktisch unmöglich macht. Ich bin daher darauf angewiesen, mit Ihnen nur noch schriftlich per mail zu kommunizieren.
Eintrag von: mathys Josef Seon, 28.05.2018, 23:05
Kopie mail 28.05.18 13.09 Gemeinde Seon
Sehr geehrter Herr Gemeindeschreiber Marco Hunziker, ich gestatte mir, Sie auf meinen Gästebuch-Eintrag auf der website Gemeinde Seon vom 27. 05. 2018 21.05 Uhr hinzuweisen. Damit sich die Damen und Herren des Gemeinderates mit den darin aufgeführten Fragen an den Gemeinderat zur Parkierung von Autos auf Gemeindestrassen auseinandersetzen können, lasse ich Ihnen in der Beilage den Auszug aus dem Gästebuch (hier vorliegend etwas besser formatiert als wie dies leider im Gästebuch möglich ist) zugehen. Ich bitte Sie, den Gemeinderat zu veranlassen, meine Fragen so rechtzeitig, also bis spätestens Freitag, 08. Juni 2018 18.00 Uhr, zu beantworten, damit ich die Antworten des Gemeinderates noch vor der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 wiederum im Gästebuch veröffentlich kann. Ich bitte Sie, mir den Empfang dieses mails kurz zu bestätigen. Freundliche Grüsse Mathys Josef eidg. dipl. Immobilientreuhänder Bachweg 22 D 5703 Seon Telefon 062 775 21 70 Mobile 079 330 51 70 Mail mathysjosef43@gmail.com Verständigungsproblem Ich kann mich leider nicht mehr mündlich mit Ihnen verständigen. Ich leide an einer milden Form von Parkinson, die mir das Sprechen praktisch unmöglich macht. Ich bin daher darauf angewiesen, mit Ihnen nur noch schriftlich per mail zu kommunizieren.
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