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Gästebuch

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Eintrag von: Kurt Lauper, 26.05.2018, 18:05
NEIN ZU TEMPO 30
Warum Tempo 30 einführen wenn wir ja schon 2 mal mit Nein abgestimmt haben. Das ist nur unnötig Geld ausgeben. Wir in Seon haben überall ausgebaute Strassen, haben entlang vieler Strassen Trottoirs, zum Teil sogar auf beiden Strassenseiten. Die Strassen haben wir für den Verkehr gebaut und bezahlt und nicht zum verweilen und zum spielen, denn für dieses gibt Gärten, Parks und Spielplätze. Beim heutigen Verkehrsaufkommen ist es wichtiger denn je, dass wir in einer vernünftigen Zeit ans Ziel kommen. Alle wollen Mobil sein und jetzt solls plötzlich unmöglich langsamer werden. Wenn ich mit 30 durchs Dorf fahre habe ich fast doppelt so lange, als wenn ich mit 50 fahren kann. Also stösst mein Auto doppelt so lange Auspuffgase aus, als bei Tempo30. Zudem fährt mein Auto bei Tempo 50 im 4. Gang und bei Tempo 30 im 2. Oder 3. Gang bei höherer Tourenzahl und eben wie schon gesagt habe ich für die gleiche Strecke viel länger. Punkto Lärm und Gesundheit ist sogar das Gegenteil der Fall. Viel mehr länger Abgase produzieren mit höherer Tourenzahl verschmutzen die Luft viel mehr. Punkto Sicherheit besteht kaum Handlungsbedarf auf unseren Strassen. Was vielleicht wünschenswert wäre sind 2 oder 3 Personenunterführungen entlang der Hauptstrasse. Warum muss jetzt Tempo 30 durchgeboxt werden in Seon. Denke ich an Staufen. Das ist ja unmöglich dort voranzukommen. Breite Strassen und beidseitig Trottoirs und Tempo 30. Das ist in der heutigen Zeit ein Garaus. Ich hoffe sehr dass die Seoner dem Tempo 30 zwang nicht zustimmen werden. Sehe ich mal den Massnahmenplan an, da gibt’s wieder neue unnötige Signale, Markierungen, Rechtsvortrittmarkierungen usw., als ob wir nicht schon genug Signale und Markierungen beachten müssen beim fahren auf der Strassen. Es bleibt kaum noch ein Stück Strasse frei zum normal befahren. Für mich sind die Strassen zum fahren gebaut worden, und nicht für was anderes. Im neuen seenerhelm vom Mai 2018 sind, meine ich nur Beführworter zu Wort gekommen. Warum? Das ist keine neutrale Berichterstattung mehr. Also liebe Seonerinnen und Seoner, stimmt NEIN zu Tempo 30. Denn das ist nichts anderes als eine Zwängerei, da wir schon 2 mal NEIN dazu abgestimmt haben. Zudem können wir dieses Geld bestimmt für was gescheiteres verwenden. NEIN ZU TEMPO 30
Eintrag von: Sandra De Luca, 22.05.2018, 10:05
Antwort an Herrn W. Bachmann:
Schauen sie sich bitte mal um im Dorf wo man aktuell in Seoner Quartieren Fussgängerstreifen findet? Sie werden bemerken, es sind tatsächlich sehr wenige. Es ist also jetzt mit Tempo 50 schon so, dass der Fussgänger die Quartierstrassen ohne Fussgängerstreifen überquert. Nach Strassenverkehrsgesetz sind übrigens Fussgängerstreifen in Tempo 30 Zonen auch zulässig wenn besondere Vortrittsbedürfnisse für Fussgänger dies erfordern, namentlich bei Schulen und Heimen. Elterntaxis befürworte ich ganz klar nicht, sie können aber unmöglich behaupten, dass wir ohne Elterntaxis wesentlich weniger Verkehr hätten? Ausserdem ist der Spruch ''die Strasse ist kein Spielplatz'' wirklich überholt...das wäre absolut unverantwortlich und war vielleicht vor 50 Jahren noch möglich! Tempo 30 möchten im übrigen nicht nur Eltern, es gibt auch sehr viele ältere Personen die dafür sind.
Eintrag von: Schmid Konrad, 19.05.2018, 12:05
Bei Tempo 30 geht es um Respekt und Rücksichtsnahme
Laut Gegner gäbe es gegen Tempo 30 viele Argumente. Der Verkehrsfluss werde verunmöglicht, der Verkehr 
ergiesse sich in die Wohnquartiere. Weil es keine Querungshilfen wie Ampel oder Zebrastreifen gibt, 
steige das Risiko für Fussgänger, einen Unfall zu erleiden. Radfahrer können bei 50 km/h zügiger überholt 
werden, so werde die Unfallgefahr verkürzt. Und sowieso sollen zum Glück Unfälle mit Fussgängern und 
Velofahrer in Seon die grosse Ausnahme sein und deshalb kein Argument für Tempo 30, usw. Dass das noch immer so funktioniert, ist schon eigenartig. Klar, Autos gehören zu Seon. Aber Seon gehört nicht den Autos. Denn ehrlich: Wer von uns ist nur Velofahrer, wer ist bloss mit Bahn und Bus unterwegs, wer geht stets zu Fuss, wer fährt ausschliesslich Auto? Unsere Gemeinde ist nicht nur Verkehrsstrasse, sie ist Lebensraum. Wir wohnen hier, lernen hier, arbeiten hier, vergnügen uns hier und schlafen hier. Man ahnt: Bei der Frage um Tempo 30 geht es nicht um Geschwindigkeit, es geht um das Miteinander. Um Rücksichtnahme. Um Respekt.
Eintrag von: W. Bachmann, 19.05.2018, 11:05
Tempo 30
Die Lärmschutzverordnung betrifft die Kantonsstrassen. Wenn es keine Elterntaxis gäbe würde der Verkehr auch einwenig reduziert. In Tempo 30 Zonen hat der Fussgänger beim überqueren der Fahrbahn kein Vortritt. (keine Fussgängerstreifen) In den Tempo 30 Zonen sind die Quartierstrassen weiterhin keine Spielplätze für Kinder. Übrigens haben wir ja das Stvg welches dem dem Verkehrsteilnehmer in Eigenverantwortung vorschreibt: die Geschwindigkeit den Sicht,Strassen und Verkehrsverhältnisse anzupassen!! Somit erübrigt sich eine Einführung von Tempo 30 in Quartierstrassen !
Eintrag von: Rebecca Gloor, 18.05.2018, 08:05
JA zu Tempo 30 in Quartieren von Seon
Die Tempo 30 hat weder etwas damit zu tun Eigentümer von ihren Pflichten zu befreien, noch das die Eltern ihre Verantwortung nicht mehr wahrnehmen müssen und ihre Kinder nicht mehr auf die Gefahren im Strassenverkehr hinweisen. Das Verkehrsaufkommen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Auf Grund dieser Veränderungen müssen Massnahmen ergriffen werden um den Verkehr in den Quartieren zu verringern, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und die Wohn- und Lebensqualität zu erhalten. Stichwort dazu ist die Lärmschutzverordnung, deren Massnahmen in Seon nur unzureichend bis gar nicht umgesetzt wurden. Die Frist dazu ist Ende März 2018 abgelaufen, was zukünftig zu Klagen führen kann. Diese werden unsere Gemeinde mit Sicherheit teuer zu stehen kommen als die 143500 Fr.
Eintrag von: Jacqueline Baumann, 17.05.2018, 19:05
Tempo 30
Der Strassenverkehr nimmt stets zu! Nur weil es in Seon bisher zum Glück wenige Unfälle mit Personenschaden gab, ist das kein Argument gegen Tempo 30. Schliesslich schafft man die Feuerwehr auch nicht ab, nur weil es selten brennt. Ja zu Tempo 30, auch für zukünftige Generationen.
Eintrag von: Sandra De Luca, 17.05.2018, 13:05
JA zu Tempo 30 in Quartieren von Seon
Für die vernünftigen Autofahrer unter uns bräuchte es kein Tempo 30 in Quartieren, doch leider gibt es zu viele Ausnahmen. Das SVG schreibt zwar zurzeit noch 50 km/h in Quartierstrassen vor, jedoch auch nur sofern keine andere Geschwindigkeit signalisiert wird. Bis 1984 waren es noch 130 km/h auf Autobahnen, 100 km/h ausserorts und 60 km/h innerorts...und was sagt uns das? Die Geschwindigkeiten wurden immer an den tendentiell zunehmenden Verkehr angepasst. Tempo 30 gibt es übrigens auch nicht erst seit Kurzem, bereits vor 25 Jahren wurde in Zürich die erste Tempo 30 Zone erstellt und bis heute sind es unzählige im ganzen Land. Und das geschieht bestimmt nicht einfach so ohne Grund oder weil es gerade in Mode ist! Man muss die Gründe auch nicht nur in Unfallzahlen suchen und dann behaupten, dass bisher noch nicht genug schlimme Unfälle passiert sind!! Die Gründe sind der zunehmende Verkehr und das (vor allem in unserer Region) starke Bevölkerungswachstum. Zudem ist unser Dorf ein Durchgangsdorf, was die verkehrstechnische Lage noch schwieriger macht. Ich frage mich ernsthaft, was für gewisse Leute so schlimm daran ist, in den kurzen Quartierstrassen vom Gas zu gehen und umsichtiger zu fahren? Es kann doch nicht an den paar Sekunden Zeitverlust liegen... oder ist es die Angst vor Bussen und Freiheitsbeschränkung? Vielleicht denkt der eine oder andere zu sehr an sich selber statt an die Gemeinschaft? Junge Leute haben in ein paar Jahren auch Kinder, dann hat der Verkehr allerdings noch mehr zugenommen. Ruhiges und rücksichtsvolles Verhalten im Strassenverkehr für alle Beteiligten, das ist zukunftsweisendes Denken! Deswegen ein ganz klares JA für Tempo 30 in Quartieren von Seon am 15.06.2018
Eintrag von: Nadine Pfiffner, 17.05.2018, 11:05
Pro 30 Zone Quartiere in Seon
Wenn Menschenverstand Allgemeingut wäre, so ist Tempo 30-wohlgemerkt in QUARTIERSTRASSEN-kein Thema. Ich zitiere den Herrn Müller: „Ein Argument der Tempo 50 Gegner ist, dass Unfälle, die mit Tempo 30 passieren, weniger schlimm seien als jene mit Tempo 50. Das ist richtig,“ „denn sofern ohnehin keine nennenwerten Unfallzahlen existieren, gibt es auch keinen Vorteil von Tempo 30. Kurzum: Ohne Unfälle kein Sicherheitsgewinn durch Tempo 30.“ Da muss man nicht mehr viel dazu schreiben. Kommt und stimmt ab, aber bitte versucht vorher auch das weitere, ich zitiere wieder Herrn Müller: „ einmal über die eigene Meinung hinaus eine andere Sicht zu bekommen.“
Eintrag von: Bruno Müller, 15.05.2018, 15:05
Nein zu Tempo-30 Zonen in Wohnquartieren!
Nein zu Tempo-30 Zonen in Wohnquartieren! Weil sich das alte System (Höchstgeschwindigkeit 5o Kmh Innerorts über Jahrzehnte bewährt hat, was Unfallstatistiken und Radarmessungen bestätigen! Also warum Fr 143500.- Steuergelder dafür verschwenden?? Das Stvg. Erlaubt eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 50Kmh auf Innerortsstrassen, das Stvg schreibt dem Verkehrsteilnehmer in Eigenverantwortung vor: die Geschwindigkeit den Sicht,Strassen und Verkehrsverhältnisse anzupassen!! Somit erübrigt sich eine Einführung von Tempo 30 in Quartierstrassen ! In einer Gemeinschaft müssen wir alle eine gewisse Eigenverantwortung übernehmen ( Verkehrsteilnehmer,Stimmbürger,Eltern) Wie die Radarmessungen und Unfallstatistiken der letzten Jahre zeigt wird diese Eigenverantwortung von den meisten Verkehrsteilnehmer in Seon wahrgenommen. Unverantwortliche Personen wird es aber leider immer geben da helfen auch keine Tempo 30 Schilder!!! Es ist auch die Verantwortung der Eltern die Kinder so zu erziehen dass sie sich in Eigenverantwortung sicher als Fussgänger auf dem Schulweg und im Strassenverkehr bewegen(und nicht von den Eltern zur Schule hin und her gefahren werden). Es ist auch die Verantwortung der Stimmbürger mit den Steuergeldern sorgsam umzugehen und nicht zu verschwenden! Das heisst ,wie im Bericht AZ vom 12. April 18 erwähnt wurde das die Sichtzonen bei diversen PRIVATEN –Ausfahrten schlecht oder ungenügend sind und so die Sicherheit gefährden ! Muss wirklich der Steuerzahler dafür aufkommen um jedem Privaten Hausbesitzer die Sicherheit seiner eigenen Zu –und Ausfahrt zu sichern ? NEIN !! In diesem Sinne empfehle ich eine Ablehnung der Vorlage: Tempo 30 in Wohnquartieren in der Gemeinde Seon Argumente gegen Tempo 30 Tempo 30 bringt – neben ein paar wenigen Vorteilen – auch Nachteile mit sich. Diese werden oft übersehen oder ignoriert. Sicherheit für Radfahrer Radfahrer können bei 50 km/h zügig überholt werden,. Bei 30 km/h ist die Differenzgeschwindigkeit so gering, dass der Überholvorgang sehr lange dauert. Hierbei verschätzen sich viele Autofahrer, was erst Recht gefährliche Situationen für Radfahrer zur Folge haben kann. Und für umsichtige Autofahrer, die dann auf ein Überholen verzichten, bedeutet jeder Radfahrer noch langsamer als 30 km/h fahren zu müssen. Sonstige Verkehrssicherheit Ein Argument der Tempo 50 Gegner ist, dass Unfälle, die mit Tempo 30 passieren, weniger schlimm seien als jene mit Tempo 50. Das ist richtig, aber trotzdem kein pauschal gültiges Argument gegen Tempo 50, denn sofern ohnehin keine nennenwerten Unfallzahlen existieren, gibt es auch keinen Vorteil von Tempo 30. Kurzum: Ohne Unfälle kein Sicherheitsgewinn durch Tempo 30. Unfälle sind in Seon – zum Glück – die große Ausnahme, erst Recht jene mit Personenschaden. Umwelt Längere Stand- und Wartezeiten an Einmündungen bedeuten auch mehr unnötigen Kraftstoffverbrauch und unnötigen Schadstoffausstoß. Aber selbst ohne dies führt Tempo 30 oft zu mehr Verbrauch, mehr CO2-Ausstoß und mehr motorbedingtem Feinstaub, wie Untersuchungen des LUBW und anderen zeigen [3, 4, 5]. Siehe auch unser Beitrag Umweltsünde Tempo 30. Tempo 30 bei gleichartigem Verkehrsfluss (konstante Geschwindigkeit) bedeutet nach einer Untersuchung der Zeitschrift „Auto Motor Sport“ mehr Verbrauch und vor allem viel mehr Ausstoß von Stickoxiden. Auch das spricht gegen Tempo 30! Manch Tempo-50-Gegner ergeht übrigens der irrigen Annahme, dass wir Tempo-50-Befürworter uns überhaupt für unsere Ansichten zu rechtfertigen hätten, also dass wir nachweisen müssten, warum Tempo 50 gut sei. Dem ist nicht so, denn es liegt immer an dem, der etwas ändern will, der etwas Bewährtes (Tempo 50) durch etwas anderes (Tempo 30) ersetzen will, nachzuweisen, dass er damit richtig liegt und die Vorteile die Nachteile überwiegen. Unsere Argumente für Tempo 50 liefern wir nur als Service für die Tempo-50-Gegner, einmal über die eigene Meinung hinaus eine andere Sicht zu bekommen. Natürlich auch für die Politik, die ständig von diversen Lobbyverbänden bearbeitet und beeinflusst wird. Lobbyverbände geben vor, eine Menge Leute zu repräsentieren. In Wahrheit ist es aber meist so, dass die Mehrheit eine ganz andere Meinung hat, aber weder Zeit, Lust noch die Mittel hat, diese öffentlich zu vertreten.
Eintrag von: Kägi Ulrich, 19.02.2018, 20:02
"Seon macht sich"
Erschliessungplan Milchgasse-Salzweg In der öff Aktenauflage habe ich von den Planungsergebnissen und den Vorentscheiden von Gemeinderat, Kant Stellen von den Planungen kenntnisgenommen. Es freut mich, dass ein positives Ergebnis vor allem für die Grundeigentümer mit bereits fortgeschrittenen Planungen zustande gekommen ist. Der Unternehmer Chr.Urech sowie der Apotheker P.Coppola werden nach mehrjahrigen Planungen verschiedenster Art aufathmen. Sie verdienen Anerkennung, wir Seoner dürfen stolz sein und danke sagen. Wir haben eine Zukunft , weiter so.. Wir sind gespannt was weiter passieren wird bei der von der Gemeinde verkauften Parzelle beim Kreisel. Die finanziellen Folgen für die Gemeinde (die Steuerzahler) werden uns noch einige Sorgen bereiten. Aller Anfang ist schwer. Ulrich Kägi, Seon
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