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Energiestadt Seon
Lebensraum Lenzburg Seetal
 

Gästebuch

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Eintrag von: Max Frischknecht, 02.11.2012, 12:11
Aushubdeponie
Ich habe mir bei der Zeitungslektüre ähnliche Gedanken gemacht wie Herr Geier. Da wird ein schönes Landstück, früher mal ein Moorgebiet (müsste heute sogar geschützt werden) für Jahre zu einer Baustelle. Was mir aber am meisten Sorgen macht ist der Verkehr mit den Lastwagen mit einem Bahnübergang direkt an der Strasse. Das würde heissen, dass bei einer Zugsdurchfahrt ein bis mehrere Lastwagen auf der Strasse herumstehen, verkehrsbehindernd und gefährlich zugleich. Wie Herr Geier erwähnte, gibt es sicher x Lösungen mit Kiesgruben ausserhalb der Hauptverkehrsachsen.
Eintrag von: Albert Geier, 01.11.2012, 17:11
Aushubdeponie in Seon
Aus dem heutigen Bezirksanzeiger kann entnommen werden, dass im südlichen Teil von Seon, ausgangs Dorf Richtung Hallwil unterhalb der früheren Elektrometall, eine grosse Aushubdeponie mit sauberem Aushub geplant ist. Hier geht es nicht um die Auffüllung einer ausgehobenen Kiesgrube, sondern um eine Geländeauffüllung, die das ganze Terrain verändert. Wenn auch die Firma Hauri AG als Betreiberin eine seriöse Firma ist, sind es leider die anliefernden Firmen nicht immer. Es ist also Vorsicht geboten, wenn Seon nicht zur Schutthalde für das ganze Seetal werden soll. Im Norden die Inertstoffdeponie, im Süden dann die geplante Aushubdeponie. Was folgt wohl als nächstes? Hat sich der Gemeinderat, der offenbar hinter diesem Projekt steht, auch schon Gedanken dazu gemacht? Schön wäre es, wenn Seon dadurch wenigstens eine attraktivere Gemeinde mit einem niederen Steuerfuss würde, was wohl nicht zu erwarten ist. Eher ist in nächster Zeit mit einem steigenden Steuerfuss zu rechnen. Aus Meisterschwanden, wo gemäss Zeitungsbericht eine grosse Menge an Aushub anfallen soll, ist der Steuerfuss dermassen niedrig, dass diese für die Deponie ihres Aushubes auch etwas weiter fahren könnten. Leere Kiesgruben hat es schon noch, nur nicht gerade vor der Haustüre. Umweltschutzgründe geltend zu machen, ist nicht opportun, denn eine neue Deponie ist auch nicht gerade umweltschutzfördernd. Auch Seengen profitiert von einem tiefen Steuerfuss, aber für eine Deponie haben sie keinen Platz. Warum muss nur Seon für das ganze Seetal und angrenzende Umgebung der Deponiestandort sein? Es würde mich freuen, wenn sich dazu auch ein paar andere Stimmbürger von Seon äussern würden.
Eintrag von: Martin Ziegler, 27.09.2012, 20:09
geht doch auch.....
Anlæsslich der25Stunden-Wanderung der AZ vom 8. August 2012 mit Ziel Sein, wo die teilweise erschöpften, aber sicher hungrigen Wanderer von der Gemeinde Seon gut und grosszügig verköstigt wurden hielt Gemeindeammann Heinz Bürki eine gute, lustige und launige Ansprache, mit wecher Dr unser Dorf bestens vorstellte und gut "verkaufte". Bravo!!
Eintrag von: Max Frischknecht, 10.09.2012, 10:09
Grünabfuhr
Also doch. Da lese ich doch in der AZ, dass Biberstein ein Problem hat mit kaput gehenden Plastik-Containern für die Grünabfuhr. Logisch dass die kaputt gehen, stehen ja auch im Wetter, haben faulenden agressiven Inhalt und werden bei der Abfuhr nicht zimperlich behandelt. Jetzt gehen also viele Kilos grüner Kunststoff in die Ensorgung und für die neuen Container wird wieder unnötig Rohstoff verblödet. Da danke ich doch der Gemeinde Seon für unser Grünkonzept. Wir sind fortschrittlich!. Keine Rohstoffe verschleudert und unser Mist gibt dazu noch Gas, super! Und seit überall genügend Mulden stehen und öfters geleert wird, ist auch Ordnung. Darum dieses Konzept unbedingt beibehalten, vielen Dank!!
Eintrag von: Martin Ziegler, 04.08.2012, 11:08
Zentrumsgemeinde/Tor zum Seetal
Der 1. August-Redner lobte unser schönes Dorf als Zentrumsgemeinde des unteren Seetals, als Tor zum Seetal, eine der schönsten Regionen der Schweiz. Recht so, diese Ansicht teile ich mit dem Redner, nur, Seon findet medial, d.h. in der Presse, überhaupt nicht statt. Seitenweise konnte ich von den 1. Augustfeierlichkeiten in umliegenden Gemeinden lesen, vorher über die geplante Feier, wer die Ansprache hielt etc; nachher wie die Feier verlaufen ist und in kurzen Worten was der Redner uns wieder mal ins Gewissen gerufen hat. Nur über Seon, da lese ich nichts, die Zentrumsgemeinde am Tor zum Seetal mit fast 5000 Einwohnern findet nicht statt. So bleibt doch die Absicht des Gemeinderates vermehrt gute Steuerzahler und Industrie anzuziehen ein reines Lippenbekenntnis. Offenbar ist in der Gemeindeverwaltung niemand zuständig für ein klitzkleines Artikelchen in der AZ oder in Bezirksanzeiger oder, um bescheiden zu bleiben, unter der Rubrik SEON nebst den Baugesuchen, Lehrstellenausschreibung und Birnel-Aktion, noch etwas über die übrigen Aktivitäten der Gemeinde zu verfassen. Sicher freute das alle Seoner und Heimwehseoner hin und wieder etwas über die Aktivitäten in der Gemeine zu erfahren, wie das die umliegenden Gemeinden auch tun. Wir haben in der Gemeinde hervorragende Sportler, wir haben gute Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Sportanlagen, Vereinsleben. Tue Gutes und sprich darüber, so wirst du nicht vergessen.
Eintrag von: André Suter, 03.08.2012, 06:08
Beflaggung
Ich bin sicher niemand, der Geld für unnötige Dinge ausgibt und bin auch fürs Sparen, trotzdem sollte man sich aber einmal Gedanken machen, in den nächsten Jahren die Beflaggung zu erneuern. Diese beinahe weissen Schweizerfahnen und die nur gestreiften Aargauerfahnen sind einer Zentrumsgemeinde nicht würdig. Auch gibt es sicher gescheitere Aufhängesysteme, damit nicht ein grosser Teil der Flaggen um die Beleuchtungskandelaber verwickelt sind. In den Nachbargemeinden gibt es gute Beispiele.
Eintrag von: Deubelbeiss Heinz, 29.06.2012, 14:06
Rückwärtige Erschliessung Talstrasse nord
Zur Zeit wird der "Zubringer" Talstrasse nord gebaut. Als direkter Anwohner dieser Baustelle (seit nunmehr zwölf Wochen), fand ich es überaus toll, am Mittwoch, 05. April 2012 darüber informiert zuwerden, dass am Osterdienstag, 10. April 2012 mit den Arbeiten begonnen werde (ohne weiteren Kommentar, wie weit dies unsere Liegenschaft tangiert). Nun, vorgestern wurde vor unserer Liegenschaft der Belag entfernt (zu unserer Einfahrt seit da 10cm Absatz), und seit gestern ist die Zufahrt nur noch beschränkt möglich. Informiert wurden wir weder zum Einen noch zum Andern. Eine solch "hundsmiserable Informationspolitik" habe ich noch nie erlebt - dem Büro EAG sei dank! Ein nun schon ein wenig genervter Heinz Deubelbeiss
Eintrag von: Albert Geier, 18.06.2012, 17:06
Jugendfestumzug
Das Jugendfest ist wieder einmal vorbei. Sehr schön und farbenprächtig war auch der Umzug und das Wetter spielte ebenfalls mit. Leider gingen an der Spitze des Umzuges keine Tambouren oder eine Musikgruppe, wie dies bisher immer war. Mit einem Trommelwirbel oder einem Musikstück hätte man den Beginn des Umzuges ankündigen sollen. Dies sollte beim nächsten Mal unbedingt wieder eingeführt werden. Gemäss Programm wären Tambouren an der Spitze vorgesehen gewesen. Wieso kamen diese nicht?
Eintrag von: Albert Geier, Seon, 11.06.2012, 23:06
Gemeindeversammlung vom 22.06.2012
Kommen Sie bitte zahlreich an die nächste Gemeindeversammlung. Es geht um wichtige Traktanden und es wäre schön, wenn eine grosse Anzahl Stimmberechtigter an der Versammlung teilnehmen würde.
Eintrag von: B. Urech, 04.06.2012, 09:06
Gästebuch
Ich frage mich, was der eigentliche Sinn eines Gästebuches ist. Wenn ich ein konkretes Anliegen habe, wende ich mich direkt an die Zuständigen, dafür brauche ich die Allgemeinheit nicht. Lasse mich gerne eines besseren belehren. Aber immerhin gibt es auf diese Weise ab und zu einen Eintrag .... Wenn ich schon am Schreiben bin: Noch immer suche ich die Nester der Spyren (Mauersegler), die jetzt wieder über Seon ihre Flugkünste darbieten. Würde mich über Rückmeldungen freuen!
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